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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 236260 mal)

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Villing, Fitton, Donnellan, Shapland - Troia Mythos und Wirklichkeit
« Antwort #1110 am: 26.10.2020, 14:23:57 »
Troia
Mythos und Wirklichkeit

Epische Geschichten, die Literatur, Kunst und Archäologie bis heute prägen mit
von Alexandra Villing, J. Lesley Fitton, Victoria Donnellan und Andrew Shapland

Seit rund 3000 Jahren wird die Geschichte vom Krieg um Troia von Generation zu Generation weitergegeben. Die schöne Helena, der kämpferische Achilles und der kluge Odysseus sind für uns so lebendig wie für die Menschen der Antike - genauso lebendig wie der Wunsch, die Wahrheit hinter dem Mythos Troia zu erforschen. Die Stadt Troia ist real. Doch fand der Krieg um Troia wirklich statt?

Die Geschichten von Gewalt und Zerstörung, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung inspirieren Kunstschaffende damals wie heute. Ihr Blick auf Troia offenbart sich in diesem opulenten Bildband - und wird durch die Perspektive der Historiker und Archäologen ergänzt:

- Geschichten, die bleiben: Troia im Spiegel von Literatur, Malerei und Bildhauerei
- Troia, wie der Archäologe Heinrich Schliemann es vorfand: eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert
- Forschungsstand heute: der aktuelle Status der archäologischen Ausgrabungen im Vergleich
- Über 300 Abbildungen, Karten und umfangreiches Register
- Zusammengestellt von den Kuratoren des British Museum London und des Ashmolean Museum in Oxford

Forschungsobjekt und Inspiration: Troia in Kunst und Geschichte

Skulpturen, Keramik und Gemälde, aber auch Möbel und Schmuck: Das British Museum besitzt einige der aufregendsten Darstellungen des Krieges um Troia. Doch für diesen reich illustrierten Bildband wurde die exquisite Sammlung noch durch zahlreiche Objekte aus anderen Museen, Galerien und Privatsammlungen ergänzt!

Troia - Mythos und Wirklichkeit lädt Sie ein, Troia in all seinen Facetten zu entdecken: von Homers Epen bis zu Cy Twomblys Bildern, von der Faszination, die der archäologische Fund auf Schliemann ausübte, bis zur Realität der Ausgrabungsstätte heute!

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Frangiskos A. - Führung durchs kretische Labyrinth
« Antwort #1111 am: 27.10.2020, 12:17:18 »
Führung durchs kretische Labyrinth
von Frangiskos A.

Die Führung durchs kretische Labyrinth ist die logische Fortsetzung des Einstiegs in den kretischen Alltag. Nachdem der Leser im ersten Buch mit dem Inselalltag bekannt gemacht wurde, steht er jetzt inmitten des kretischen Labyrinths, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Sie dürfen nicht glauben, dass es sich dabei um einen Zufall handelt. Nein, der Sache liegt ein teuflischer, von vorneherein festgelegter Plan zugrunde: Erst wurde der Leser in die Falle gelockt und ist jetzt gezwungen, auch das zweite Buch zu lesen. Er wird jedoch reichlich entschädigt, denn er erfährt viele Geheimnisse, Hintergründe und Tipps, die ihm helfen, sich im Labyrinth zurecht zu finden.

Machen Sie sich keine Hoffnungen, wenn Sie erst einmal drinnen sind, kommen Sie nicht mehr heraus. Aber es gibt kaum jemanden, der das ernsthaft will, denn so viel Spaß wie hier, finden Sie an keinem anderen Ort.

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Hagen Fleischer - Krieg und Nachkrieg
« Antwort #1112 am: 28.10.2020, 16:36:19 »
Krieg und Nachkrieg
Das schwierige deutsch-griechische Jahrhundert

von Hagen Fleischer

Nach Jahrzehnten deutschen Stillschweigens zu den in Griechenland während der Okkupation von 1941 bis 1944/45 begangenen Untaten mehrt sich in den letzten Jahren das öffentliche Erinnern. Der unterbelichtete Teil der gemeinsamen Vergangenheit verlangt jetzt vertiefte Kenntnisse, vor allem auch der Vor- und Nachgeschichte dieser traumatischen Erfahrungen.

Hagen Fleischer ist der international wohl renommierteste Kenner der deutsch-griechischen Zeitgeschichte. Die vorliegende Auswahl seiner bislang zumeist nur auf Griechisch publizierten Analysen bietet das notwendige Faktenwissen auf quellengesättigtem Fundament. Behandelt werden dabei unter anderem das Griechenlandbild der deutschen Politik nach dem Ersten Weltkrieg; die deutsche Besatzung und Ausplünderung des Landes im Bündnis mit Italien und Bulgarien; das gesamte Spektrum des griechischen Widerstands sowie der Kollaboration; die Auslöschung jahrhunderte-, wenn nicht jahrtausendealten jüdischen Lebens auf griechischem Boden und das Überleben allzu Weniger; die sogenannte »Wiedergutmachung« von 1960, als einzigem Anhaltspunkt für die Standardfloskel deutscher Politik bis heute, »alles ist juristisch wie politisch abschließend geregelt«.

Ein notwendiges Buch voller schmerzhafter und notwendiger Lehren aus der Vergangenheit.

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Georg Vardakis - Als der Krieg nach Kreta kam
« Antwort #1113 am: 29.10.2020, 11:41:27 »
Als der Krieg nach Kreta kam
Erinnerungen an meine Kindheit

von Georg Vardakis

„Als am 20. Mai 1941 der Angriff auf Kreta begann, war ich sechs Jahre alt.“ Georg Vardakis erzählt, wie aus einer behüteten Kindheit in einer Familie, die seit Generationen in Chania lebte, relativ wohlhabend und an westeuropäischer Bildung und Kultur orientiert war, durch den Krieg eine Kindheit in materieller Not und in ständiger Bedrohung durch die deutsche Besatzungsmacht wurde. Und so berichtet Georg Vardakis vom Leben in einer zerbombten Stadt, von der Hungersnot, die die Familie nur durch ein paar Hühner und viele Auberginen überlebte, von einer Schulzeit, als Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres erfuhren, dass ihr Lehrer in den Ferien von den Deutschen hingerichtet worden war. Der Autor erinnert sich an Partisanen und Kollaborateure, an Helden und eher ängstliche Menschen und an Begegnungen mit grausam-zynischen, aber auch mit freundlich-helfenden deutschen Besatzern.

Georg Vardakis hat nach dem Krieg in Deutschland studiert, dort auch als Arzt praktiziert und eine Familie gegründet. Für die längste Zeit seines Lebens war für ihn die Stadt Celle seine Heimat.
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Wer war der Mörder meines Bruders?
Die Sünde meiner Mutter

Zwei Erzählungen von Georgios Vizyinos

Georgios Vizyinos ist einer der bedeutendsten griechischen Erzähler des 19. Jahrhunderts und gilt als Mitbegründer der sogenannten Ithographia. Mit dieser Ausgabe aus dem Verlag der Griechenland Zeitung liegen nun fast alle größeren Erzählungen von Vizyinos auf Deutsch vor. Der interessierte deutschsprachige Leser hat somit die Möglichkeit, sich ein eingehendes Bild von diesem unverwechselbaren Pionier der griechischen Literatur zu machen.

„Wer war der Mörder meines Bruders?“ ist Vizyinos’ komplexeste Erzählung und darüber hinaus die erste Kriminalgeschichte der griechischen Literatur. Sie liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Eines seiner Hauptthemen sind die Grenzen der kulturellen Identität. Gekennzeichnet ist das Werk von einem dramatischen Geschehen, in dem scheinbare Gewissheiten permanent auf den Kopf gestellt werden. Vizyinos verlebte seine gesamte Kindheit und Jugend als Untertan des Osmanischen Reiches. Er schöpft hier aus seiner reichhaltigen Erfahrung der Koexistenz der türkischen und griechischen Bevölkerungsgruppe im Sultansreich.

Kiamil, der zweifache Mörder, ist eine der typischen Vizyinos-Gestalten, die durch die Erfahrung unglücklicher Liebe aus der Bahn geworfen werden. Im Vordergrund von „Wer war der Mörder meines Bruders?“ stehen jedoch die Beziehungen und Konflikte der beiden Volksgruppen, die auch heute aktuellen Probleme der Koexistenz und der Anpassungsprozesse an eine fremde Kultur (Akkulturation). Vizyinos setzte in seiner Kriminalgeschichte seiner Mutter ein literarisches Denkmal.

In „Die Sünde meiner Mutter“ steht sie ganz im Mittelpunkt. Diese Erzählung gilt als das erste Beispiel der Ithographia – einer Untergattung erzählender Prosa, welche die Epik in Griechenland bis Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte. Wie meistens bei Vizyinos ist auch in „Die Sünde meiner Mutter“ die Hauptfigur ein getriebener Mensch, auf dem ein schweres Schicksal lastet, dessen er sich durch verzweifelte und paradoxe Handlungsweisen zu entledigen hofft. „Wer war der Mörder meines Bruders?“ und „Die Sünde meiner Mutter“ sind Familiengeschichten mit sehr starkem autobiographischen Bezug, die hauptsächlich im Heimatort des Autors und dessen näherer Umgebung spielen.

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Sabine Böker - Und immer war der Himmel grau ...:
« Antwort #1115 am: 03.11.2020, 13:53:06 »
Und immer war der Himmel grau ...:
Drei Generationen griechischer Frauen und ihre Suche nach Heimat

von Sabine Böker

Der Familienroman steht beispielhaft für das Leben von Millionen Menschen in Europa, die ihre Heimat verlassen, freiwillig und unfreiwillig, um ein anderes, ein besseres Leben zu finden. Er erzählt – aus der Perspektive der Frauen – die wechselvolle Geschichte einer griechischen Großfamilie von den frühen 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die aktuelle Gegenwart der Griechenlandkrise. Der Roman lässt Sie eintauchen in die lange gemeinsame Geschichte zwischen Griechenland und Deutschland. Von den Gräueln des Krieges über eine große Freundschaft bis hin zu Irritationen und Unverständnis auf beiden Seiten in Zeiten der Krise. Die Geschichte zeigt, auch wenn unser Leben immer geprägt ist von unveränderbaren äußeren Umständen, bestimmen wir mit unserer Kraft und unserem Mut, welche Richtung wir einschlagen und wie wir unser Leben gestalten.

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Nina Nahmia: Réina Gilberta - Ein Kind im Ghetto von Thessaloníki
« Antwort #1116 am: 05.11.2020, 14:56:15 »
Réina Gilberta
Ein Kind im Ghetto von Thessaloníki

von Nina Nahmia

Thessaloniki 1943. Am 8. Februar treten die nationalsozialistischen Nürnberger Rassengesetze auch im besetzten Griechenland in Kraft. Bereits am 25. Februar 1943 beginnt die Deportation von Juden in die Arbeits- und Vernichtungslager. In 18 Transporten werden mehr als 45 000 Juden verschleppt, von denen kaum 1000 zurückkehren. Eine von ihnen ist Edda, die zentrale Figur dieser authentischen Geschichte. Ihre zweijährige Tochter konnte sie rechtzeitig einem katholischen Kloster anvertrauen. Die kleine Réina überlebt unter dem Namen Gilberta den Krieg. Jahrzehnte später, nach dem Tod der Eltern, erzählt sie der Athener Autorin Nina Nahmia die Geschichte ihrer Familie.

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Karl-Wilhelm Weeber - Hellas sei Dank!
« Antwort #1117 am: 06.11.2020, 15:21:03 »
Hellas sei Dank!
Was Europa den Griechen schuldet - Eine historische Abrechnung

von Karl-Wilhelm Weeber

In seinem Buch rechnet Karl-Wilhelm Weeber ab – und zwar ganz im Sinne der Griechen. Denn sie waren es, die uns die Demokratie brachten, Philosophie lehrten und die Dichtkunst schenkten. Was ist schon der Euro gegen Sokrates, Alexander und Olympia? Gewohnt unterhaltsam und lehrreich zugleich erkundet Weeber die Antike und hält uns vor Augen, warum wir auch heute nicht ohne sie leben können.

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Nikos Kazantzakis - Freiheit oder Tod
« Antwort #1118 am: 07.11.2020, 13:12:21 »
Freiheit oder Tod
von Nikos Kazantzakis

„Drei Arten von Menschen gibt es, machte sich Bertodulos langsam klar: solche, die Eier ohne Schale essen, solche, die Eier mit Schale essen, und solche, die sie mit Schale und samt Schüssel verspeisen. Die dritte Art heißen Kreter.“

Der Kretaroman an sich: Die blutige und stürmische Geschichte einer heimatlosen Insel und die Liebes- und Leidensfähigkeit eines außergewöhnlichen Mannes und seines schwergeprüften Volkes.

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Petros Markaris - Zeiten der Heuchelei
« Antwort #1119 am: 09.11.2020, 13:59:39 »
Zeiten der Heuchelei
Ein Fall für Kostas Charitos

von Petros Markaris

Der Besitzer einer Hotelkette wird in einem Badeort in der Nähe von Athen tot aufgefunden. Ein Bekennerschreiben bezichtigt ihn der Heuchelei. Gezeichnet: »Das Heer der Nationalen Idioten«. Es ist der erste Mord einer rätselhaften Serie. Die Anklage lautet immer gleich, die Opfer jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kostas Charitos – seit neuestem stolzer Großvater – ermittelt und versucht, den obskuren Fanatikern auf die Spur zu kommen.

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Nicole Quint - Lesereise Peloponnes
« Antwort #1120 am: 10.11.2020, 13:26:20 »
Lesereise
Peloponnes
Alexis Sorbas und der getürkte Grieche

von Nicole Quint

Wenn Olivenöl aus Tankstellenzapfhähnen fließt, wenn Morpheus Träume an die falschen Schläfer ausliefert und eine Sprechstundenhilfe zum Orakel wird, dann sind wir auf dem Peloponnes gelandet. Gottvater Zeus wusste, warum er sich seinen Zweit-Olymp auf der griechischen Halbinsel errichtete, denn Orte wie Epídauros, Mistrá, Messéne oder Olympía waren schon immer gut für spannende und kuriose Geschichten. Reiseschriftsteller von Pausanias bis Patrick Leigh Fermor haben sie gesammelt und aufgeschrieben. Auf ihren Spuren besucht Nicole Quint die antiken Stätten des Peloponnes. Lieber als dösenden Ruinen schaut sie aber den Griechen beim Griechischsein zu und berichtet vom Herrn der Knöpfe, vom Alltag einer Promenaden-Putzerin während der Touristensaison und vom Kloster der letzten Seidenweberinnen. Sie findet heraus, warum der gregorianische Kalender kommunistische Mythen zerstört und wie aus löchrigen Wänden wallfahrtsorttaugliche Kirchen werden. Nicht im Land des Zauberers von Oz trifft sie auf Vogelscheuche, Blechmann und Löwe, sondern tief im Süden des Peloponnes in der Mani, wo Bruce Chatwin die Autorin posthum auf die Idee zu diesem Buch brachte.

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Gustav Adolf Lehmann - Perikles
« Antwort #1121 am: 11.11.2020, 13:44:03 »
Perikles
Staatsmann und Stratege im klassischen Athen

von Gustav Adolf Lehmann

Vor 2500 Jahren wurde mit Perikles einer der bedeutendsten Staatsmänner der Antike in Athen geboren. Unter seiner Ägide erblühte die Stadt als mediterrane Großmacht und entwickelte jene Pracht, deren Abglanz wir heute noch auf der Akropolis erahnen können. Doch ist zugleich mit der Politik des Perikles die Verstrickung Athens in den verheerenden Krieg gegen Sparta und seine Verbündeten verknüpft, der das attische Großreich vernichtete. Gustav Adolf Lehmann hat eine bemerkenswerte Biographie des Perikles geschrieben, in der er dessen Leben, Politik und militärische Verantwortung ebenso eindrucksvoll wie differenziert erzählt.

Der Göttinger Althistoriker Gustav Adolf Lehmann bietet zunächst einen Überblick über Kindheit und Jugend des Perikles, die geprägt waren durch die Bedrohung und Zerstörung seiner Heimatstadt durch die Perser – und durch den Sieg über den übermächtig scheinenden Feind. Er beschreibt den Aufstieg des Perikles zum führenden Politiker Athens, sein Verhältnis zu der beargwöhnten Aspasia, die Einführung des Bürgerrechtsgesetzes und die Durchsetzung des Bauprogramms, das ihm zum überzeitlichen Denkmal werden sollte. Schließlich erhellt er die Hintergründe des Peloponnesischen Krieges, den Perikles mitzuverantworten hatte, den wechselvollen Kriegsverlauf der ersten Jahre und den Ausbruch der Pest, der zahllose Athener und auch Perikles selbst zum Opfer fielen. So sind eine dichte Beschreibung einer der dramatischsten Epochen und ein facettenreiches Portrait eines der mächtigsten Männer der Antike entstanden.

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Nikos Kazantzakis - Im Palast von Knossos
« Antwort #1122 am: 16.11.2020, 14:45:58 »
Im Palast von Knossos
von Nikos Kazantzakis

Jedes Jahr mussten die Einwohner des noch kleinen und unbedeutenden Stadt Athen sieben Jungfrauen und sieben Jünglinge nach Kreta schicken, wo sie dem Minotauros geopfert wurden einem Wesen halb Mensch, halb Stier. Diesen Zustand wollte der junge Athener Königssohn Theseus nicht länger hinnehmen. Er macht sich auf in das mächtige Reich des Königs Minos, um nach Wegen zu suchen, dieser Ungerechtigkeit ein Ende zu bereiten. Diesen antiken Mythos verarbeitet der weltberühmte griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis ( Alexis Sorbas ) und erzählt ihn aus der Perspektive von Haris und seiner Schwester Krino. Frisch und lebendig tauchen altbekannte Figuren auf: Ariadne und Phädra, Theseus, Minos, Daidalos und Ikaros. Alle diese Gestalten der griechischen Mythologie werden bei ihm von Mythen zu Menschen. In diesem zeitlosen Roman, der ursprünglich für ein jüngeres Publikum verfasst worden ist, manifestiert sich auch die Sicht des Autors auf Menschen und Geschichte: Zu viel Reichtum, zu viel Macht, korrumpiert. Kazantzakis stellt im Palast von Knossos das Althergebrachte, das Monarchische (Minos), dem neuen, aufstrebenden, freien und demokratischen Athen (Theseus) gegenüber. Theseus gelingt es schließlich trotz persönlicher Rückschläge mithilfe der Dorer das kretische Joch abzuschütteln. Das Ende des Romans ist gleichzeitig der Beginn des aufblühenden Athens, das in friedfertigem Zusammenleben Zivilisation schaffen wird, deren Errungenschaften bis heute fortwirken. Ein Werk, das an Aktualität niemals einbüßen wird. Ganz nebenbei arbeitet Kazantzakis auch das das Alltagsleben plastisch heraus. Bei der Lektüre des Buches taucht man in eine 3500 Jahre alte Zivilisation ein, und diese geheimnisumwitterte Vergangenheit erscheint plötzlich wie zum Greifen nahe.

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Dimitris Koufontinas - Geboren am 17. November
« Antwort #1123 am: 17.11.2020, 14:49:23 »
Geboren am 17. November
Eine Geschichte der griechischen Stadtguerilla

von Dimitris Koufontinas

Dimitris Koufontinas wurde 1958 im Tabakdorf Terpni bei Nigrita in Nordgriechenland geboren. 1972 zog seine Familie nach Athen und aus den Bauern wurden Industriearbeiter. Koufontinas besuchte das Gymnasium in Exarchia und studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Athen. Sein politisches Bewusstsein erwachte im Aufstand am 17. November 1973, politisch aktiv wurde er in den Klassenkämpfen des Metapolitefsi, der Transformationsperiode nach dem Sturz der griechischen Obristendiktatur. 1977 bekam er Kontakt zu illegalen Organisationsstrukturen und ging 1985 als Mitglied der Revolutionären Organisation des 17. November in den Untergrund.

Nach der Festnahme mehrere Mitglieder tauchte er 2002 bewusst aus der Illegalität auf, um die Geschichte seiner Organisation und deren revolutionäre Ziele zu verteidigen. Das Schweigen und die Geständnisse anderer Organisationsmitglieder kritisierte er als würdelos. Mittlerweile sitzt er seit 16 Jahren im Hochsicherheitstrakt des Korydallos-Gefängnisses in Athen.

Dimitris Koufontinas ist heute nach wie vor politisch aktiv und hat mehrere Bücher ins Griechische übersetzt, etwa Wie Efeu an der Mauer der Tupamaros Eleuterio Fernandez Huidobro und Mauricio Rosencof.

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Ursula Spindler-Niros - Der Griechische Stuhl
« Antwort #1124 am: 22.11.2020, 12:39:16 »
Der Griechische Stuhl
Kleine Kulturgeschichte des Sitzens – Szenen einer Partnerschaft

von Ursula Spindler-Niros mit Illustrationen von Wassilis Dornakis

Mit dem vorliegenden Buch ist ein Bilder-Lesebuch über Griechenland entstanden. Es thematisiert den Griechischen Stuhl, wie er in keiner ordentlichen Taverne, in keinem gestandenen Kafenion, in keinem zünftigen Haushalt fehlen darf: Das klassische Gebilde aus Holz und geflochtenen Binsen. Obwohl diese Holzstühle mit ihren vielen Querstreben sehr robust sind, können sie im Bedarfsfall auch schnell wieder repariert werden. Das gilt nicht nur für die Holzteile, die oft extra noch durch eine Verspannung aus dickem Draht verzurrt werden, sondern auch für die Sitzfläche aus Schilfgeflecht. Ein Beruf, der langsam aber sicher vom Aussterben bedroht ist, ist der Kareklas , der Stuhlmacher, der alles wieder richten kann und der früher unermüdlich durch die Straßen zog und lauthals seine Dienste anbot: O Kareklas! O Kareklas! ein Wanderarbeiter.

Der griechische Stuhl hat auch soziale Funktionen, die man ihm oft gar nicht ansieht: Mit ihm wird z. B. ein Terrain oder Territorium abgesteckt. Wenn ein oder mehrere Stühle am Straßenrand stehen, dann ist damit heute meist ein Parkplatz markiert; dieses ungeschriebene Gesetz sollte man lieber nicht brechen, sonst könnte es Ärger mit dem Besitzer geben. Über derartige Geschichten erzählt dieses Buch noch vieles mehr. Aus der Symbiose aus Bild und Text ist Der griechische Stuhl geworden ein Buch, das zum Blättern einlädt, zum Schauen, zum Reflektieren. Wer diese Seiten betrachtet und liest, wird schnell bemerken, dass man sich über die Bilder in die Texte vertieft und umgekehrt. Dabei ist einiges über Griechenland und über die Eigenheiten dieses Landes zu erfahren: Geschichten dieses landestypischen Postkarten-Mobiliars, das weit mehr ist als nur ein Sitz der Götter.

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