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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 261041 mal)

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Hermann Markau - Kreta Erinnerungen an eine Reise
« Antwort #1050 am: 10.10.2020, 13:42:29 »
Kreta
Erinnerungen an eine Reise

von Hermann Markau

Ich erlag dem einzigartigen Charme Kretas. Wenn man meinem Versuch, diese eine Reise zu beschreiben, eine Absicht unterstellen wollte, dann wäre es die, dem Leser diesen Charme nahezubringen, ihn teilhaben zu lassen an der ganz besonderen Atmosphäre, die ich dort erlebt habe, dieser außergewöhnlichen Mischung aus liebenswürdiger Direktheit und überbordender Gastfreundschaft seiner Bewohner.

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Zacharias G Mathioudakis (Hrsg.) - Eine Frühlingsfahrt nach Kreta
« Antwort #1051 am: 11.10.2020, 12:23:00 »
Eine Frühlingsfahrt nach Kreta
Ein historischer Reisebericht von Martin Rikli aus dem Jahre 1914

von Zacharias G Mathioudakis (Hrsg.)

Im Frühjahr 1914, ein Jahr nach dem Anschluss der Insel an Griechenland, unternimmt eine 24köpfige Reisegesellschaft aus Zürich eine naturwissenschaftliche Exkursion nach Kreta. Die Gäste aus der Schweiz werden von den örtlichen Honoratioren und von der Bevölkerung herzlich willkommen geheißen, steht das Unternehmen doch unter dem Patronat des griechischen Königs Konstantin.

Martin Rikli notiert am Ende seines Reiseberichts: „Das Ungemach und die gelegentlichen Entbehrungen, die eine solche Reise mit sich bringen, sind längst vergessen; aber ein Kapitel fürs Leben bleiben all die mannigfachen, originellen Reisebilder, die vielen Einblicke in den Aufbau kretischer Landschaften, in die an endemischen Typen so überaus reiche Vegetation und in das Volksleben dieser eigenartigen, auch heute noch von der westeuropäischen Kultur fast unberührt gebliebenen Insel. Es war ein Wandern in längst vergangenen Zeiten.“

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Edit Engelmann - Zitronen aus Hellas
« Antwort #1052 am: 12.10.2020, 14:00:38 »
Zitronen aus Hellas
Geschichten und Rezepte, von einer die auszog um griechisch zu leben

von Edit Engelmann

Wenn jemand in ein anderes Land zieht, dann sieht er sich oftmals wirklich netten kleinen Problemen gegenüber, und zwar ohne jede Ahnung, wie sie sich lösen lassen. Entweder weil man die Sprache nicht kann, oder weil man einfach nicht begreift, worum es eigentlich geht. An viele neue Dinge muss man sich gewöhnen – und das lokale Essen ist nur eines davon. So manches fällt einem auf, worüber man sich aufregen könnte – man kann aber auch versuchen, gelassen darüber zu lachen und es in sein Leben zu integrieren. All solche Kleinigkeiten sind hier festgehalten: griechische, uns Deutschen unbekannte Traditionen; Amüsantes mit Organisationen, Dienstleistern und Institutionen. Kleine Anekdoten – lebendig, vielfältig, mit einem Augenzwinkern, aus einem Land mit einer großen Vergangenheit und Geschichte.
Das Alltagsleben in Griechenland, bereichert mit vielen Kochrezepten - aus der Sicht einer Deutschen - mit einer großzügigen Portion Humor und Gelassenheit im Gepäck, um für alle süßen und sauren Überraschungen à la hellenika gewappnet zu sein.

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Raphael Geiger - Der Anfang nach dem Ende
« Antwort #1053 am: 13.10.2020, 15:34:23 »
Der Anfang nach dem Ende
Wie sich Griechenland neu erschaffen hat

von Raphael Geiger

Die griechische Schuldenkrise war die schwerste, die je ein europäisches Land in Friedenszeiten erlebt hat. Ganze Wirtschaftsbereiche wurden vernichtet, das politische System ist implodiert, die gesamte Gesellschaft hat sich in kürzester Zeit verändert. Das hat grundsätzliche Fragen aufgeworfen: zur Rolle des Staates, zum Miteinander, zu den Prioritäten der Menschen. Gleichzeitig blieben alte Fragen, wie die, was überhaupt griechisch ist - jenseits des antiken Erbes. Raphael Geiger hat überall im Land nach Antworten gesucht. Er erzählt davon, wie eine Krise das Leben von Menschen über den Haufen wirft. Aber auch von ihrem Selbstbehauptungswillen; davon, was Griechenland auszeichnet und liebenswert macht. Ein mühsamer und langwieriger Neuanfang findet hier statt, der durch die Corona-Pandemie seine erste Belastungsprobe erlebt.

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Antw:Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps
« Antwort #1054 am: 15.10.2020, 15:00:39 »
The Colours of Love
von Loudovikos Ton Anoyion

Loudovikos ton Anoyion oder auch Anogeion (Λουδοβίκος των Ανωγείων) ist der Künstlername von George Dramountanis, einem Musiker und Komponisten aus dem kretischen Dorf Anogia.
Loudovikos versteht sich als moderner Troubadour, der poetische Liedlandschaften seiner Heimatinsel Kreta vor dem inneren Auge des Hörers entstehen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=K2goYOj4_ng

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Sprachkalender Neugriechisch 2021
« Antwort #1055 am: 19.10.2020, 14:43:20 »
Sprachkalender Neugriechisch 2021

– Täglich eine Portion Neugriechisch
– Mit einer kretischen Familie aus Archanes durchs Jahr
– Abwechslungsreiche Dialoge, Texte und Redewendungen
– Grammatik- und Wortschatzübungen
– Wissenswertes über Land und Leute, Sitten und Gebräuche, Mythologie und historische Ereignisse
– Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und weitere Informationen auf den Rückseiten der Kalenderblätter
– Ausgewählte Dialoge, Texte und Beispiele online als Audio-Dateien verfügbar

Konzeption/Inhalt:
Dieser im deutschsprachigen Raum einmalige „Sprachkalender Neugriechisch“ ist eine wertvolle und willkommene Ergänzung zum täglichen Lernpensum. Die Blätter des Abreißkalenders bieten einen abwechslungsreichen Mix aus Texten, Dialogen, Sprichwörtern und Redewendungen, kurzen Grammatik- oder Wortschatzübungen sowie wissenswerten Fakten zur Landeskunde Griechenlands und Zyperns. Zudem sind die Namenstage und Sternzeichen in den Kalender eingetragen.

Mithilfe dieser vielfältigen Mischung aus Information, Unterhaltung und Übung lassen sich Sprachvermögen sowie Kenntnisse über Land und Leute spielerisch und zugleich systematisch erweitern. Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und hilfreiche Grammatikerläuterungen auf den Blattrückseiten garantieren einen effektiven Lernerfolg.

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Gerald Messadié - Ein Mann namens Sokrates
« Antwort #1056 am: 20.10.2020, 14:56:32 »
Ein Mann namens Sokrates
von Gerald Messadié

Das 5. vorchristliche Jahrhundert war in Griechenland eine Blüte von Philosophie und Wissenschaft. Das Zeitalter des Perikles war ein letzter Höhepunkt vor den Wirren des Kriegs und Untergangs. In dieser Epoche lebten innerhalb weniger Jahrzehnte Philosophen wie Anaxagoras, Protagoras, Diogenes und Zenon. Künstler wie Phidias, Euripides, Sophokles, Aristophanes und Historiker wie Thukydides und Xenophon. Dieses Liste wäre beliebig fortzusetzen. Sie alle sind auch in unserer Zeit nicht dem Vergessen anheim gefallen. Diese Periode der griechischen Geschichte ist der Hintergrund des Romans von Gerald Messadié. Sein Titelheld ist Ein Mann namens Sokrates.

Ein Verbrechen in Athen zieht politische Wirren nach sich und dessen Aufklärung soll auch philosophische Nachwirkungen haben. Messadié zeigt dem Leser die Athener Gesellschaft, die Reichen und Mächtigen, aber auch die Besitz- und Rechtlosen dieser Stadt. Sokrates, einer der Ratgeber des Perikles, muß mitansehen, wie die Demokratie durch die Anhänger der Oligarchie zerstört wird. Sein Schüler (und Geliebter) Alkibiades verrät Athen und läuft zum Erzfeind Sparta über.

Der Leser hat einen Roman vor sich, der genau und eindrucksvoll das Verhältnis zwischen Philosophie und Politik schildert. Wir sehen Sokrates als eine Mann voller Ehre und Idealen. Sein Ziel und Lebenszweck ist es, auch in der täglichen Politik philosophische Maßstäbe anzuwenden. In diesem Werk hat er so gar nichts gemein mit dem sauertöpfischen Besserwisser, wie er in vielen Philosophiegeschichten beschrieben wird. Sein Bestreben gilt hier dem Wohl seiner Heimatstadt Athen. Zu seiner Betrübnis muß er jedoch sehen, wie seine Ideale verraten werden und eine Zeit der Wirren beginnt.

Sokrates, von dem uns nur durch die Dialoge des Platon etwas von seiner Philosophie bekannt ist, war ein Mann des Dialogs. Er war bestrebt die Menschen aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszuführen. So wie er sich selber permanent in Frage stellte, so stellte er auch Herrschaft und Politik in Frage. Sein Ideal war das von aller Verblendung befreite Individuum. Sein Fehler war, die Fähigkeit der Menschen dazu zu überschätzen. Anstelle Gemeinnutz stand und steht Egoismus, anstelle Einsicht steht individuelle Borniertheit. Der Philosoph Sokrates war seiner und auch unserer Zeit zu weit voraus. Der Mensch Sokrates war deshalb zum Scheitern verurteilt.

Der Autor zeigt dem Leser diese Diskrepanz zwischen Ideal und Realität. Egoismus triumphiert über die Interessen des Gemeinwohls. Politische Ideen werden verraten und die meisten Athener Bürger halten ihr Mäntelchen in den Wind. Ist es nur ein historischen Roman, oder zeigt er uns einen Blick in den Spiegel? Das Verhältnis zwischen Ideal und Realität ist, ja muß immer gespalten sein. Philosophische Euphorie geht immer zusammen mit politischer Enttäuschung und umgekehrt. Aus ehemaligen Weggefährten werden Feinde und nur die Mittelmäßigkeit überlebt immer.

Sokrates, der in einer Gerichtsfarce zum Tod verurteilt wird, hat seinen Mut und seine Energie längst verloren. Das Todesurteil ist in Wirklichkeit ein geplanter Selbstmord. Messadié zeigt das Scheitern jeglicher Philosophie im Angesicht der menschlichen Schwäche. (InKulturA-online)

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Alexander Demandt - Alexander der Große Leben und Legende
« Antwort #1057 am: 25.10.2020, 16:03:52 »
Alexander der Große
Leben und Legende

von Alexander Demandt

Alexander der Große (356 – 323 v. Chr.) war Eroberer, Beherrscher eines Weltreichs und Gott. Dieses Buch führt zum ersten Mal die militärischen, politischen und kulturellen Leistungen Alexanders, ihre legendäre Ausgestaltung durch die Nachwelt sowie die enorme Wirkungsgeschichte des Makedonen in einer großen Darstellung zusammen. Alexander der Große war Entdecker, Staatsmann und Integrationsfigur für Völker unterschiedlichster Kulturen und Religionen. Seine Lebensgeschichte ist durchwirkt von Heldentaten und Wundererzählungen. Alexander Demandt beschreibt den Weg des Prinzen Alexander zum Herrscher über Makedonien und Griechenland sowie Reich, Gesellschaft und Kultur der Perser. Im Zentrum seiner gleichermaßen spannenden und informativen Erzählung stehen der Alexanderzug durch Kleinasien, die Levante und Ägypten, die siegreichen militärischen Auseinandersetzungen mit dem persischen Großkönig Darius, schließlich der Weg Alexanders bis in das Wunderland Indien und die verlustreiche Heimkehr nach Babylon – der Hauptstadt seines neuen Reiches. Darüber hinaus erhält der Leser einen konzisen Überblick über die Anfänge des Hellenismus, über Grundprinzipien der Herrschaft Alexanders sowie über sein Bild im Spiegel der Rezeption von der Antike bis zur Gegenwart.

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Villing, Fitton, Donnellan, Shapland - Troia Mythos und Wirklichkeit
« Antwort #1058 am: 26.10.2020, 14:23:57 »
Troia
Mythos und Wirklichkeit

Epische Geschichten, die Literatur, Kunst und Archäologie bis heute prägen mit
von Alexandra Villing, J. Lesley Fitton, Victoria Donnellan und Andrew Shapland

Seit rund 3000 Jahren wird die Geschichte vom Krieg um Troia von Generation zu Generation weitergegeben. Die schöne Helena, der kämpferische Achilles und der kluge Odysseus sind für uns so lebendig wie für die Menschen der Antike - genauso lebendig wie der Wunsch, die Wahrheit hinter dem Mythos Troia zu erforschen. Die Stadt Troia ist real. Doch fand der Krieg um Troia wirklich statt?

Die Geschichten von Gewalt und Zerstörung, Liebe, Verzweiflung und Hoffnung inspirieren Kunstschaffende damals wie heute. Ihr Blick auf Troia offenbart sich in diesem opulenten Bildband - und wird durch die Perspektive der Historiker und Archäologen ergänzt:

- Geschichten, die bleiben: Troia im Spiegel von Literatur, Malerei und Bildhauerei
- Troia, wie der Archäologe Heinrich Schliemann es vorfand: eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert
- Forschungsstand heute: der aktuelle Status der archäologischen Ausgrabungen im Vergleich
- Über 300 Abbildungen, Karten und umfangreiches Register
- Zusammengestellt von den Kuratoren des British Museum London und des Ashmolean Museum in Oxford

Forschungsobjekt und Inspiration: Troia in Kunst und Geschichte

Skulpturen, Keramik und Gemälde, aber auch Möbel und Schmuck: Das British Museum besitzt einige der aufregendsten Darstellungen des Krieges um Troia. Doch für diesen reich illustrierten Bildband wurde die exquisite Sammlung noch durch zahlreiche Objekte aus anderen Museen, Galerien und Privatsammlungen ergänzt!

Troia - Mythos und Wirklichkeit lädt Sie ein, Troia in all seinen Facetten zu entdecken: von Homers Epen bis zu Cy Twomblys Bildern, von der Faszination, die der archäologische Fund auf Schliemann ausübte, bis zur Realität der Ausgrabungsstätte heute!

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Frangiskos A. - Führung durchs kretische Labyrinth
« Antwort #1059 am: 27.10.2020, 12:17:18 »
Führung durchs kretische Labyrinth
von Frangiskos A.

Die Führung durchs kretische Labyrinth ist die logische Fortsetzung des Einstiegs in den kretischen Alltag. Nachdem der Leser im ersten Buch mit dem Inselalltag bekannt gemacht wurde, steht er jetzt inmitten des kretischen Labyrinths, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Sie dürfen nicht glauben, dass es sich dabei um einen Zufall handelt. Nein, der Sache liegt ein teuflischer, von vorneherein festgelegter Plan zugrunde: Erst wurde der Leser in die Falle gelockt und ist jetzt gezwungen, auch das zweite Buch zu lesen. Er wird jedoch reichlich entschädigt, denn er erfährt viele Geheimnisse, Hintergründe und Tipps, die ihm helfen, sich im Labyrinth zurecht zu finden.

Machen Sie sich keine Hoffnungen, wenn Sie erst einmal drinnen sind, kommen Sie nicht mehr heraus. Aber es gibt kaum jemanden, der das ernsthaft will, denn so viel Spaß wie hier, finden Sie an keinem anderen Ort.

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Hagen Fleischer - Krieg und Nachkrieg
« Antwort #1060 am: 28.10.2020, 16:36:19 »
Krieg und Nachkrieg
Das schwierige deutsch-griechische Jahrhundert

von Hagen Fleischer

Nach Jahrzehnten deutschen Stillschweigens zu den in Griechenland während der Okkupation von 1941 bis 1944/45 begangenen Untaten mehrt sich in den letzten Jahren das öffentliche Erinnern. Der unterbelichtete Teil der gemeinsamen Vergangenheit verlangt jetzt vertiefte Kenntnisse, vor allem auch der Vor- und Nachgeschichte dieser traumatischen Erfahrungen.

Hagen Fleischer ist der international wohl renommierteste Kenner der deutsch-griechischen Zeitgeschichte. Die vorliegende Auswahl seiner bislang zumeist nur auf Griechisch publizierten Analysen bietet das notwendige Faktenwissen auf quellengesättigtem Fundament. Behandelt werden dabei unter anderem das Griechenlandbild der deutschen Politik nach dem Ersten Weltkrieg; die deutsche Besatzung und Ausplünderung des Landes im Bündnis mit Italien und Bulgarien; das gesamte Spektrum des griechischen Widerstands sowie der Kollaboration; die Auslöschung jahrhunderte-, wenn nicht jahrtausendealten jüdischen Lebens auf griechischem Boden und das Überleben allzu Weniger; die sogenannte »Wiedergutmachung« von 1960, als einzigem Anhaltspunkt für die Standardfloskel deutscher Politik bis heute, »alles ist juristisch wie politisch abschließend geregelt«.

Ein notwendiges Buch voller schmerzhafter und notwendiger Lehren aus der Vergangenheit.

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Wer war der Mörder meines Bruders?
Die Sünde meiner Mutter

Zwei Erzählungen von Georgios Vizyinos

Georgios Vizyinos ist einer der bedeutendsten griechischen Erzähler des 19. Jahrhunderts und gilt als Mitbegründer der sogenannten Ithographia. Mit dieser Ausgabe aus dem Verlag der Griechenland Zeitung liegen nun fast alle größeren Erzählungen von Vizyinos auf Deutsch vor. Der interessierte deutschsprachige Leser hat somit die Möglichkeit, sich ein eingehendes Bild von diesem unverwechselbaren Pionier der griechischen Literatur zu machen.

„Wer war der Mörder meines Bruders?“ ist Vizyinos’ komplexeste Erzählung und darüber hinaus die erste Kriminalgeschichte der griechischen Literatur. Sie liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Eines seiner Hauptthemen sind die Grenzen der kulturellen Identität. Gekennzeichnet ist das Werk von einem dramatischen Geschehen, in dem scheinbare Gewissheiten permanent auf den Kopf gestellt werden. Vizyinos verlebte seine gesamte Kindheit und Jugend als Untertan des Osmanischen Reiches. Er schöpft hier aus seiner reichhaltigen Erfahrung der Koexistenz der türkischen und griechischen Bevölkerungsgruppe im Sultansreich.

Kiamil, der zweifache Mörder, ist eine der typischen Vizyinos-Gestalten, die durch die Erfahrung unglücklicher Liebe aus der Bahn geworfen werden. Im Vordergrund von „Wer war der Mörder meines Bruders?“ stehen jedoch die Beziehungen und Konflikte der beiden Volksgruppen, die auch heute aktuellen Probleme der Koexistenz und der Anpassungsprozesse an eine fremde Kultur (Akkulturation). Vizyinos setzte in seiner Kriminalgeschichte seiner Mutter ein literarisches Denkmal.

In „Die Sünde meiner Mutter“ steht sie ganz im Mittelpunkt. Diese Erzählung gilt als das erste Beispiel der Ithographia – einer Untergattung erzählender Prosa, welche die Epik in Griechenland bis Anfang des 20. Jahrhunderts dominierte. Wie meistens bei Vizyinos ist auch in „Die Sünde meiner Mutter“ die Hauptfigur ein getriebener Mensch, auf dem ein schweres Schicksal lastet, dessen er sich durch verzweifelte und paradoxe Handlungsweisen zu entledigen hofft. „Wer war der Mörder meines Bruders?“ und „Die Sünde meiner Mutter“ sind Familiengeschichten mit sehr starkem autobiographischen Bezug, die hauptsächlich im Heimatort des Autors und dessen näherer Umgebung spielen.

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Sabine Böker - Und immer war der Himmel grau ...:
« Antwort #1062 am: 03.11.2020, 13:53:06 »
Und immer war der Himmel grau ...:
Drei Generationen griechischer Frauen und ihre Suche nach Heimat

von Sabine Böker

Der Familienroman steht beispielhaft für das Leben von Millionen Menschen in Europa, die ihre Heimat verlassen, freiwillig und unfreiwillig, um ein anderes, ein besseres Leben zu finden. Er erzählt – aus der Perspektive der Frauen – die wechselvolle Geschichte einer griechischen Großfamilie von den frühen 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die aktuelle Gegenwart der Griechenlandkrise. Der Roman lässt Sie eintauchen in die lange gemeinsame Geschichte zwischen Griechenland und Deutschland. Von den Gräueln des Krieges über eine große Freundschaft bis hin zu Irritationen und Unverständnis auf beiden Seiten in Zeiten der Krise. Die Geschichte zeigt, auch wenn unser Leben immer geprägt ist von unveränderbaren äußeren Umständen, bestimmen wir mit unserer Kraft und unserem Mut, welche Richtung wir einschlagen und wie wir unser Leben gestalten.

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Nina Nahmia: Réina Gilberta - Ein Kind im Ghetto von Thessaloníki
« Antwort #1063 am: 05.11.2020, 14:56:15 »
Réina Gilberta
Ein Kind im Ghetto von Thessaloníki

von Nina Nahmia

Thessaloniki 1943. Am 8. Februar treten die nationalsozialistischen Nürnberger Rassengesetze auch im besetzten Griechenland in Kraft. Bereits am 25. Februar 1943 beginnt die Deportation von Juden in die Arbeits- und Vernichtungslager. In 18 Transporten werden mehr als 45 000 Juden verschleppt, von denen kaum 1000 zurückkehren. Eine von ihnen ist Edda, die zentrale Figur dieser authentischen Geschichte. Ihre zweijährige Tochter konnte sie rechtzeitig einem katholischen Kloster anvertrauen. Die kleine Réina überlebt unter dem Namen Gilberta den Krieg. Jahrzehnte später, nach dem Tod der Eltern, erzählt sie der Athener Autorin Nina Nahmia die Geschichte ihrer Familie.

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Karl-Wilhelm Weeber - Hellas sei Dank!
« Antwort #1064 am: 06.11.2020, 15:21:03 »
Hellas sei Dank!
Was Europa den Griechen schuldet - Eine historische Abrechnung

von Karl-Wilhelm Weeber

In seinem Buch rechnet Karl-Wilhelm Weeber ab – und zwar ganz im Sinne der Griechen. Denn sie waren es, die uns die Demokratie brachten, Philosophie lehrten und die Dichtkunst schenkten. Was ist schon der Euro gegen Sokrates, Alexander und Olympia? Gewohnt unterhaltsam und lehrreich zugleich erkundet Weeber die Antike und hält uns vor Augen, warum wir auch heute nicht ohne sie leben können.

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