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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 236098 mal)

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Herbert Heftner - Alkibiades
« Antwort #1095 am: 26.09.2020, 15:29:04 »
Alkibiades
Staatsmann und Feldherr

von Herbert Heftner

Alkibiades (451 404 v. Chr.) ist die wohl spektakulärste Figur in der Geschichte des spätklassischen Athen. In der Zeit des Peloponnesischen Krieges, in dem er mehrmals die Seiten wechselte und den Kriegsverlauf entscheidend beeinflusste, stellt er eine besonders markante Persönlichkeit dar. Stärker als irgendein Zeitgenosse repräsentiert dieser Prototyp eines den Rahmen der polis sprengenden Machtmenschen die Konflikte und Widersprüche seiner Epoche. Alkibiades stammte aus der aristokratischen Familie der Alkmeoniden, zu seinem politischen wie privaten Umfeld gehörten so herausragende Politiker wie Perikles, aber auch Künstler und Philosophen wie Sokrates. In seiner Person verbanden sich die Traditionen des herkömmlichen leaders und Staatsmanns mit dem neu aufkommenden Typus des redegewandten Volksführers zu einer Ausnahmeerscheinung, die schon seine Zeitgenossen teils fasziniert, teils abgestoßen hat. Herbert Heftner legt mit diesem Buch die erste Biographie des Alkibiades vor.

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Alexander Schwarz - Ein Glas Tränen
« Antwort #1096 am: 28.09.2020, 17:13:53 »
Ein Glas Tränen
14 Erzählungen aus Hellas

von Alexander Schwarz

Ein Glas Tränen. Sind es Freudentränen, Tränen explodierender Heiterkeit, Tränen der Ausgelassenheit und Lust, Lachtränen, Tränen des Glücks? Oder sind es Schmerzenstränen, Tränen unendlicher Trauer, Tränen düsterer Schwermut, Verzweiflungstränen, Tränen des Unglücks? Es sind vor allem viele.

Alexander Schwarz ist seit vielen Jahren in Griechenland unterwegs. In seinen vierzehn Erzählungen aus Hellas schaut er genau hin: Menschen, Tiere, Pflanzen – alles scheint unter dem Dach des Olymp und den wachsamen Augen von Zeus in Bewegung. In dieser Licht- und Schattenwelt scheint nichts vorhersehbar. Im Leben und im Tod durchdringen sich tragische und komische Momente, Ernst und Heiterkeit vermischen sich.

Was manchen Nordeuropäer am griechischen Alltag und an der Mentalität seiner Protagonisten manchmal verwundert, seltener auch schon mal verzweifeln lässt, scheinen die Griechen seit Jahrtausenden akzeptiert zu haben – ein Leben in der Zwischenwelt von Ja und Nein, von Hell und Dunkel, von Gut und Böse, von Richtig und Falsch.

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111 Orte in Athen, die man gesehen haben muss
« Antwort #1097 am: 01.10.2020, 15:25:04 »
111 Orte in Athen, die man gesehen haben muss
von Alexia Amvrazi, Diana Farr Louis und Diane Shugart

Eine andere Stadt könnte unter dem Gewicht der kulturellen Last zusammenbrechen. Aber Athen wird davon getragen. Die Geschichte ist allgegenwärtig, dennoch hat die Stadt einen blühenden, kantigen, vielfältigen, farbenfrohen Lebensstil entwickelt, der einzigartig ist. Dieses Buch führt zu 111 besonderen Orten: willkommen zu einer Entdeckungstour, die unterhaltsame, inspirierende und manchmal sogar richtig atemberaubende Facetten der Stadt zeigt.

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Patrick Leigh Fermor[ - Rumeli Reisen in Nordgriechenland
« Antwort #1098 am: 06.10.2020, 16:42:30 »
Rumeli
Reisen in Nordgriechenland

von Patrick Leigh Fermor

Auf der Suche nach Byrons Schuhen
Auf einer Landkarte des heutigen Griechenland sucht man Rumeli vergebens. Vor Jahrhunderten bezeichnete man damit den Norden des Landes, vom Bosporus bis zur Adria und von Makedonien bis zum Golf von Korinth. Verführt von der Fremdartigkeit und Schönheit des Namens »Rumeli« bereist Patrick Leigh Fermor diesen Landstrich.Seine Wanderungen in Griechenlands Norden führen ihn unter faszinierende Sarakatsanen, zum Kloster von Meteora und nach Messolonghi, wo er sich auf die Suche nach Byrons Schuhen begibt. Als er sie tatsächlich findet, erwartet ihn – wie so oft auf seinen Wegen – eine große Überraschung.

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Neofaschisten in Griechenland
Die Partei Chrysi Avgi

von Dimitris Psarras

Die schmerzhafteste Folge der vielseitigen griechischen Krise ist unzweifelhaft der triumphale Einzug einer offen faschistischen Partei ins Parlament. Seit der Ermordung des linken Rappers Pavlos Fyssas durch ein Mitglied der Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) hat sich das Klima für die Rechtsextremen zwar geändert: Mitglieder wurden verhaftet, die staatliche finanzielle Förderung gestrichen und die Regierung erwägt sogar ein Verbot. Doch auch wenn Politik und Justiz nun endlich zu handeln scheinen – die Konsequenzen sind offen, und das Buch von

Dimitris Psarras, seine darin aufgeworfenen Fragen und vorgenommenen Analysen bleiben hochaktuell. 'Wie sind wir Griechen dorthin gelangt? Wie wurde plötzlich der Sack des Aiolos geöffnet und die bis vor wenigen Jahren diskreditierte und marginale extreme Rechte in die Lage versetzt, heute die politische Tagesordnung zu gestalten? Wie konnten wir die Diktatur vergessen? Und wie können wir in Griechenland, wo die überwiegende Mehrheit der jüdischen Mitbürger in den Konzentrationslagern umgebracht wurde, die Leugnung des Holocaust tolerieren?'

Mit dem vorliegenden Band will der erfahrene Journalist Dimitris Psarras diese Fragen beantworten. In den Texten, den Symbolen und insbesondere in der Praxis der Chrysi Avgi lassen sich die Gründe aufspüren, die das Wiederauftauchen von 'Sturmtruppen' in einem europäischen Land ermöglicht haben. Dimitris Psarras zeigt aber auch Ansätze auf, wie der Absturz in die Barbarei aufgehalten werden kann.

Dimitris Psarras, 1953 in Athen geboren, ist Mitglied der Recherchegruppe 'Ios' (Virus), die viel zum Entstehen des Buches beigetragen hat. Von 1990 bis zum Juni 2012 war Dimitris Psarras als Journalist für die griechische linksliberale Tageszeitung Eleftherotypia (Pressefreiheit) tätig. Seit November 2013 schreibt er für die vom Zeitungskollektiv in einer Genossenschaft herausgegebene Efimerida ton Syntakton (Zeitung der Redakteure).

Neofaschisten in Griechenland – Die Partei Chrysi Avgi (die griechische Originalausgabe erschien 2012 unter den Titel I mavri vivlos tis Chrysis Avgis) ist bereits das zweite Werk, in dem sich Psarras mit den Aktivitäten ultrarechter Organisationen in Griechenland beschäftigt. Schon 2010 gab der Athener Verlag Alexandria seine Studie Die heimliche Hand von Karatzaferis. Die mediale Auferstehung des griechischen Rechtsextremismus heraus.

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Mikis Theodorakis - First Songs
« Antwort #1100 am: 09.10.2020, 16:41:33 »
First Songs
Mikis Theodorakis

Zum Teil unveröffentlichte Kompositionen des jungen Mikis Theodorakis. Im Jahr 1999 von Mikis Theodorakis neu aufgenommen und interpretiert. Bei drei der Lieder des inzwischen Achtzigjährigen wirkt Maria Farantouri mit.

Mikis Theodorakis - First Songs - Ti Thelo
https://www.youtube.com/watch?v=Cxc8_-03lf4


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Hermann Markau - Kreta Erinnerungen an eine Reise
« Antwort #1101 am: 10.10.2020, 13:42:29 »
Kreta
Erinnerungen an eine Reise

von Hermann Markau

Ich erlag dem einzigartigen Charme Kretas. Wenn man meinem Versuch, diese eine Reise zu beschreiben, eine Absicht unterstellen wollte, dann wäre es die, dem Leser diesen Charme nahezubringen, ihn teilhaben zu lassen an der ganz besonderen Atmosphäre, die ich dort erlebt habe, dieser außergewöhnlichen Mischung aus liebenswürdiger Direktheit und überbordender Gastfreundschaft seiner Bewohner.

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Zacharias G Mathioudakis (Hrsg.) - Eine Frühlingsfahrt nach Kreta
« Antwort #1102 am: 11.10.2020, 12:23:00 »
Eine Frühlingsfahrt nach Kreta
Ein historischer Reisebericht von Martin Rikli aus dem Jahre 1914

von Zacharias G Mathioudakis (Hrsg.)

Im Frühjahr 1914, ein Jahr nach dem Anschluss der Insel an Griechenland, unternimmt eine 24köpfige Reisegesellschaft aus Zürich eine naturwissenschaftliche Exkursion nach Kreta. Die Gäste aus der Schweiz werden von den örtlichen Honoratioren und von der Bevölkerung herzlich willkommen geheißen, steht das Unternehmen doch unter dem Patronat des griechischen Königs Konstantin.

Martin Rikli notiert am Ende seines Reiseberichts: „Das Ungemach und die gelegentlichen Entbehrungen, die eine solche Reise mit sich bringen, sind längst vergessen; aber ein Kapitel fürs Leben bleiben all die mannigfachen, originellen Reisebilder, die vielen Einblicke in den Aufbau kretischer Landschaften, in die an endemischen Typen so überaus reiche Vegetation und in das Volksleben dieser eigenartigen, auch heute noch von der westeuropäischen Kultur fast unberührt gebliebenen Insel. Es war ein Wandern in längst vergangenen Zeiten.“

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Edit Engelmann - Zitronen aus Hellas
« Antwort #1103 am: 12.10.2020, 14:00:38 »
Zitronen aus Hellas
Geschichten und Rezepte, von einer die auszog um griechisch zu leben

von Edit Engelmann

Wenn jemand in ein anderes Land zieht, dann sieht er sich oftmals wirklich netten kleinen Problemen gegenüber, und zwar ohne jede Ahnung, wie sie sich lösen lassen. Entweder weil man die Sprache nicht kann, oder weil man einfach nicht begreift, worum es eigentlich geht. An viele neue Dinge muss man sich gewöhnen – und das lokale Essen ist nur eines davon. So manches fällt einem auf, worüber man sich aufregen könnte – man kann aber auch versuchen, gelassen darüber zu lachen und es in sein Leben zu integrieren. All solche Kleinigkeiten sind hier festgehalten: griechische, uns Deutschen unbekannte Traditionen; Amüsantes mit Organisationen, Dienstleistern und Institutionen. Kleine Anekdoten – lebendig, vielfältig, mit einem Augenzwinkern, aus einem Land mit einer großen Vergangenheit und Geschichte.
Das Alltagsleben in Griechenland, bereichert mit vielen Kochrezepten - aus der Sicht einer Deutschen - mit einer großzügigen Portion Humor und Gelassenheit im Gepäck, um für alle süßen und sauren Überraschungen à la hellenika gewappnet zu sein.

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Raphael Geiger - Der Anfang nach dem Ende
« Antwort #1104 am: 13.10.2020, 15:34:23 »
Der Anfang nach dem Ende
Wie sich Griechenland neu erschaffen hat

von Raphael Geiger

Die griechische Schuldenkrise war die schwerste, die je ein europäisches Land in Friedenszeiten erlebt hat. Ganze Wirtschaftsbereiche wurden vernichtet, das politische System ist implodiert, die gesamte Gesellschaft hat sich in kürzester Zeit verändert. Das hat grundsätzliche Fragen aufgeworfen: zur Rolle des Staates, zum Miteinander, zu den Prioritäten der Menschen. Gleichzeitig blieben alte Fragen, wie die, was überhaupt griechisch ist - jenseits des antiken Erbes. Raphael Geiger hat überall im Land nach Antworten gesucht. Er erzählt davon, wie eine Krise das Leben von Menschen über den Haufen wirft. Aber auch von ihrem Selbstbehauptungswillen; davon, was Griechenland auszeichnet und liebenswert macht. Ein mühsamer und langwieriger Neuanfang findet hier statt, der durch die Corona-Pandemie seine erste Belastungsprobe erlebt.

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Georg Vardakis - Als der Krieg nach Kreta kam
« Antwort #1105 am: 14.10.2020, 15:20:03 »
Als der Krieg nach Kreta kam
Erinnerungen an meine Kindheit

von Georg Vardakis

„Als am 20. Mai 1941 der Angriff auf Kreta begann, war ich sechs Jahre alt.“ Georg Vardakis erzählt, wie aus einer behüteten Kindheit in einer Familie, die seit Generationen in Chania lebte, relativ wohlhabend und an westeuropäischer Bildung und Kultur orientiert war, durch den Krieg eine Kindheit in materieller Not und in ständiger Bedrohung durch die deutsche Besatzungsmacht wurde. Und so berichtet Georg Vardakis vom Leben in einer zerbombten Stadt, von der Hungersnot, die die Familie nur durch ein paar Hühner und viele Auberginen überlebte, von einer Schulzeit, als Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres erfuhren, dass ihr Lehrer in den Ferien von den Deutschen hingerichtet worden war. Der Autor erinnert sich an Partisanen und Kollaborateure, an Helden und eher ängstliche Menschen und an Begegnungen mit grausam-zynischen, aber auch mit freundlich-helfenden deutschen Besatzern.

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« Antwort #1106 am: 15.10.2020, 15:00:39 »
The Colours of Love
von Loudovikos Ton Anoyion

Loudovikos ton Anoyion oder auch Anogeion (Λουδοβίκος των Ανωγείων) ist der Künstlername von George Dramountanis, einem Musiker und Komponisten aus dem kretischen Dorf Anogia.
Loudovikos versteht sich als moderner Troubadour, der poetische Liedlandschaften seiner Heimatinsel Kreta vor dem inneren Auge des Hörers entstehen lässt.

https://www.youtube.com/watch?v=K2goYOj4_ng

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Sprachkalender Neugriechisch 2021
« Antwort #1107 am: 19.10.2020, 14:43:20 »
Sprachkalender Neugriechisch 2021

– Täglich eine Portion Neugriechisch
– Mit einer kretischen Familie aus Archanes durchs Jahr
– Abwechslungsreiche Dialoge, Texte und Redewendungen
– Grammatik- und Wortschatzübungen
– Wissenswertes über Land und Leute, Sitten und Gebräuche, Mythologie und historische Ereignisse
– Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und weitere Informationen auf den Rückseiten der Kalenderblätter
– Ausgewählte Dialoge, Texte und Beispiele online als Audio-Dateien verfügbar

Konzeption/Inhalt:
Dieser im deutschsprachigen Raum einmalige „Sprachkalender Neugriechisch“ ist eine wertvolle und willkommene Ergänzung zum täglichen Lernpensum. Die Blätter des Abreißkalenders bieten einen abwechslungsreichen Mix aus Texten, Dialogen, Sprichwörtern und Redewendungen, kurzen Grammatik- oder Wortschatzübungen sowie wissenswerten Fakten zur Landeskunde Griechenlands und Zyperns. Zudem sind die Namenstage und Sternzeichen in den Kalender eingetragen.

Mithilfe dieser vielfältigen Mischung aus Information, Unterhaltung und Übung lassen sich Sprachvermögen sowie Kenntnisse über Land und Leute spielerisch und zugleich systematisch erweitern. Übersetzungen, Lösungen, Vokabelhilfen und hilfreiche Grammatikerläuterungen auf den Blattrückseiten garantieren einen effektiven Lernerfolg.

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Gerald Messadié - Ein Mann namens Sokrates
« Antwort #1108 am: 20.10.2020, 14:56:32 »
Ein Mann namens Sokrates
von Gerald Messadié

Das 5. vorchristliche Jahrhundert war in Griechenland eine Blüte von Philosophie und Wissenschaft. Das Zeitalter des Perikles war ein letzter Höhepunkt vor den Wirren des Kriegs und Untergangs. In dieser Epoche lebten innerhalb weniger Jahrzehnte Philosophen wie Anaxagoras, Protagoras, Diogenes und Zenon. Künstler wie Phidias, Euripides, Sophokles, Aristophanes und Historiker wie Thukydides und Xenophon. Dieses Liste wäre beliebig fortzusetzen. Sie alle sind auch in unserer Zeit nicht dem Vergessen anheim gefallen. Diese Periode der griechischen Geschichte ist der Hintergrund des Romans von Gerald Messadié. Sein Titelheld ist Ein Mann namens Sokrates.

Ein Verbrechen in Athen zieht politische Wirren nach sich und dessen Aufklärung soll auch philosophische Nachwirkungen haben. Messadié zeigt dem Leser die Athener Gesellschaft, die Reichen und Mächtigen, aber auch die Besitz- und Rechtlosen dieser Stadt. Sokrates, einer der Ratgeber des Perikles, muß mitansehen, wie die Demokratie durch die Anhänger der Oligarchie zerstört wird. Sein Schüler (und Geliebter) Alkibiades verrät Athen und läuft zum Erzfeind Sparta über.

Der Leser hat einen Roman vor sich, der genau und eindrucksvoll das Verhältnis zwischen Philosophie und Politik schildert. Wir sehen Sokrates als eine Mann voller Ehre und Idealen. Sein Ziel und Lebenszweck ist es, auch in der täglichen Politik philosophische Maßstäbe anzuwenden. In diesem Werk hat er so gar nichts gemein mit dem sauertöpfischen Besserwisser, wie er in vielen Philosophiegeschichten beschrieben wird. Sein Bestreben gilt hier dem Wohl seiner Heimatstadt Athen. Zu seiner Betrübnis muß er jedoch sehen, wie seine Ideale verraten werden und eine Zeit der Wirren beginnt.

Sokrates, von dem uns nur durch die Dialoge des Platon etwas von seiner Philosophie bekannt ist, war ein Mann des Dialogs. Er war bestrebt die Menschen aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszuführen. So wie er sich selber permanent in Frage stellte, so stellte er auch Herrschaft und Politik in Frage. Sein Ideal war das von aller Verblendung befreite Individuum. Sein Fehler war, die Fähigkeit der Menschen dazu zu überschätzen. Anstelle Gemeinnutz stand und steht Egoismus, anstelle Einsicht steht individuelle Borniertheit. Der Philosoph Sokrates war seiner und auch unserer Zeit zu weit voraus. Der Mensch Sokrates war deshalb zum Scheitern verurteilt.

Der Autor zeigt dem Leser diese Diskrepanz zwischen Ideal und Realität. Egoismus triumphiert über die Interessen des Gemeinwohls. Politische Ideen werden verraten und die meisten Athener Bürger halten ihr Mäntelchen in den Wind. Ist es nur ein historischen Roman, oder zeigt er uns einen Blick in den Spiegel? Das Verhältnis zwischen Ideal und Realität ist, ja muß immer gespalten sein. Philosophische Euphorie geht immer zusammen mit politischer Enttäuschung und umgekehrt. Aus ehemaligen Weggefährten werden Feinde und nur die Mittelmäßigkeit überlebt immer.

Sokrates, der in einer Gerichtsfarce zum Tod verurteilt wird, hat seinen Mut und seine Energie längst verloren. Das Todesurteil ist in Wirklichkeit ein geplanter Selbstmord. Messadié zeigt das Scheitern jeglicher Philosophie im Angesicht der menschlichen Schwäche. (InKulturA-online)

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Nikos Kazantzakis - Alexander der Große
« Antwort #1109 am: 21.10.2020, 15:27:50 »
Alexander der Große
von Nikos Kazantzakis

Der Schriftsteller Nikos Kazantzakis (1883-1957) weltberühmt etwa durch Alexis Sorbas behandelt in diesem Roman das Leben Alexanders des Großen (356 bis 323 v. Chr.) und nimmt sich der Sache aus einer neuen Sicht an: Er beschreibt den Werdegang des Königs der Makedonier aus der Perspektive eines Kindes, später eines Jugendlichen, der schließlich an der Seite des großen Feldherren zum Mann heranwächst. Trotz der literarischen Darstellungsweise ist der gesamte Feldzug bis ans Ende der damals bekannten Welt historisch nachvollziehbar beginnend mit der Zähmung des späteren Streitrosses Boukephalos durch den jungen Thronfolger bis zum plötzlichen Tode Alexanders im Jahr 323 v. Chr.

Ein spannend geschriebenes, lebendiges Buch, das Alexanders Weg über die Gebirge Afghanistans, durch die Urwälder Indiens, durch Wüsten, über Flüsse und Meere nacherzählt. Ergänzt wird der Text durch Karten- und Bildmaterial. Es ist eines der unbekannteren Werke von Kazantzakis, das bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde dies aber auf jeden Fall verdient hat. Geschrieben um 1940 auf der Insel Ägina im Saronischen Golf hat es bis heute nichts von seiner Aktualität verloren eher im Gegenteil.

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