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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 236441 mal)

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Eleni Karaindrou - Elegy of the Uprooting
« Antwort #1020 am: 12.06.2020, 14:09:45 »
Eleni Karaindrou
Elegy of the Uprooting

Aufnahme des Konzerts im Megaron Musikis, Athen vom 27. März 2005 mit mit Eleni Karaindrou am Klavier und der großen griechischen Sängerin Maria Farantouri.

Karaindrous Elegy of the Uprooting ist eine wunderschöne Reise durch Farben, Klänge und Rhythmen: 2005 stellte die Griechin für ein Konzert in Athen ihre bekanntesten Melodien zusammen, kombinierte diese mit Stücken, die bislang nie zu hören waren und nie auf CD erschienen sind. Mit dieser athmosphärischen CD taucht man ein in eine Welt voll Exotik, Melancholie und archaischer Schönheit.

https://www.youtube.com/watch?v=SDkW94sRrww

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Ursula Spindler-Niros - Der griechische Stuhl
« Antwort #1021 am: 13.06.2020, 13:52:58 »
Der griechische Stuhl
Kleine Kulturgeschichte des Sitzens

von Ursula Spindler-Niros

Mit dem vorliegenden Buch ist ein Bilder-Lesebuch über Griechenland entstanden. Es thematisiert den Griechischen Stuhl, wie er in keiner ordentlichen Taverne, in keinem gestandenen Kafenion, in keinem zünftigen Haushalt fehlen darf: Das klassische Gebilde aus Holz und geflochtenen Binsen. Obwohl diese Holzstühle mit ihren vielen Querstreben sehr robust sind, können sie im Bedarfsfall auch schnell wieder repariert werden. Das gilt nicht nur für die Holzteile, die oft extra noch durch eine Verspannung aus dickem Draht verzurrt werden, sondern auch für die Sitzfläche aus Schilfgeflecht. Ein Beruf, der langsam aber sicher vom Aussterben bedroht ist, ist der Kareklas , der Stuhlmacher, der alles wieder richten kann und der früher unermüdlich durch die Straßen zog und lauthals seine Dienste anbot: O Kareklas! O Kareklas! ein Wanderarbeiter. Der griechische Stuhl hat auch soziale Funktionen, die man ihm oft gar nicht ansieht: Mit ihm wird z. B. ein Terrain oder Territorium abgesteckt. Wenn ein oder mehrere Stühle am Straßenrand stehen, dann ist damit heute meist ein Parkplatz markiert; dieses ungeschriebene Gesetz sollte man lieber nicht brechen, sonst könnte es Ärger mit dem Besitzer geben. Über derartige Geschichten erzählt dieses Buch noch vieles mehr. Aus der Symbiose aus Bild und Text ist Der griechische Stuhl geworden ein Buch, das zum Blättern einlädt, zum Schauen, zum Reflektieren. Wer diese Seiten betrachtet und liest, wird schnell bemerken, dass man sich über die Bilder in die Texte vertieft und umgekehrt. Dabei ist einiges über Griechenland und über die Eigenheiten dieses Landes zu erfahren: Geschichten dieses landestypischen Postkarten-Mobiliars, das weit mehr ist als nur ein Sitz der Götter.

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Edith Kneifl - Wellengrab
« Antwort #1022 am: 14.06.2020, 13:26:04 »
Wellengrab
Ein Griechenland-Krimi

von Edith Kneifl

Schatten im Paradies: Intrigen, illegale Geschäfte und tödliche Geheimnisse

Endlos viele Sonnenstunden treffen auf azurblaues Wasser und sagenhafte Sandstrände: eine Kombination, die jedes Touristenherz höherschlagen lässt. Wer nach Griechenland reist, der schnuppert den betörenden Hauch der Antike. Bemerkenswerte Architektur, Spaziergänge unter bezaubernden Olivenbäumen und kulinarische Köstlichkeiten machen jede Griechenland-Reise zu einer unvergesslichen Erfahrung! Doch inmitten dieser traumhaften Kulisse spielen sich alptraumhafte Szenen ab: der Touristenüberfluss setzt den Bewohnern immer mehr zu, die Flüchtlingsproblematik wird von geldgierigen Schleppern angeheizt. Internationale Bauspekulanten und Großinvestoren gehen auf Landraub in Griechenland – und schrecken dabei auch nicht vor Mord- und Totschlag zurück. Sie wollen sich die schönsten Buchten und Strände unter den Nagel reißen – doch einige Inselbewohner leisten Widerstand!

Vor der fantastischen Kulisse der griechischen Inseln Mykonos, Ikaria und Samos bahnt sich ein verhängnisvolles Abenteuer an. Griechenland ist einerseits Urlaubsparadies und Sehnsuchtsort, andererseits geprägt von der massiven Schuldenkrise, von Verarmung und Hoffnungslosigkeit. Edith Kneifl öffnet die Augen für Griechenland in allen seinen Facetten: den paradiesischen ebenso wie den abgründigen.

Ein queerer Griechenland-Krimi
https://bit.ly/3fmJ0ir


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Petros Markaris - Zeiten der Heuchelei
« Antwort #1023 am: 17.06.2020, 15:06:19 »
Zeiten der Heuchelei
Ein Fall für Kostas Charitos

von Petros Markaris

Der Besitzer einer Hotelkette wird in einem Badeort in der Nähe von Athen tot aufgefunden. Ein Bekennerschreiben bezichtigt ihn der Heuchelei. Gezeichnet: »Das Heer der Nationalen Idioten«. Es ist der erste Mord einer rätselhaften Serie. Die Anklage lautet immer gleich, die Opfer jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kostas Charitos – seit neuestem stolzer Großvater – ermittelt und versucht, den obskuren Fanatikern auf die Spur zu kommen.

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Hagen Fleischer - Krieg und Nachkrieg
« Antwort #1024 am: 19.06.2020, 17:09:21 »
Krieg und Nachkrieg
Das schwierige deutsch-griechische Jahrhundert

von Hagen Fleischer

Nach Jahrzehnten deutschen Stillschweigens zu den in Griechenland während der Okkupation von 1941 bis 1944/45 begangenen Untaten mehrt sich in den letzten Jahren das öffentliche Erinnern. Der unterbelichtete Teil der gemeinsamen Vergangenheit verlangt jetzt vertiefte Kenntnisse, vor allem auch der Vor- und Nachgeschichte dieser traumatischen Erfahrungen.

Hagen Fleischer ist der international wohl renommierteste Kenner der deutsch-griechischen Zeitgeschichte. Die vorliegende Auswahl seiner bislang zumeist nur auf Griechisch publizierten Analysen bietet das notwendige Faktenwissen auf quellengesättigtem Fundament. Behandelt werden dabei unter anderem das Griechenlandbild der deutschen Politik nach dem Ersten Weltkrieg; die deutsche Besatzung und Ausplünderung des Landes im Bündnis mit Italien und Bulgarien; das gesamte Spektrum des griechischen Widerstands sowie der Kollaboration; die Auslöschung jahrhunderte-, wenn nicht jahrtausendealten jüdischen Lebens auf griechischem Boden und das Überleben allzu Weniger; die sogenannte »Wiedergutmachung« von 1960, als einzigem Anhaltspunkt für die Standardfloskel deutscher Politik bis heute, »alles ist juristisch wie politisch abschließend geregelt«.

Ein notwendiges Buch voller schmerzhafter und notwendiger Lehren aus der Vergangenheit.

DAS BLÄTTCHEN - Rezension
Das schwierige deutsch-griechische Jahrhundert
https://bit.ly/2Np4yzj


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Gerhard Trumler - Athos
« Antwort #1025 am: 22.06.2020, 15:10:14 »
Athos
Heiliger Berg - Berg der Heiligen

von Gerhard Trumler

Während sich unsere Kirchen leeren, suchen immer mehr Menschen die Stille und Zeitlosigkeit der Klöster. Einer der meditativsten Orte liegt auf der östlichen Landzunge der griechischen Halbinsel Chalkidiki: Hier erhebt sich der Berg Athos 2000 Meter über die Ägäis: Aghion Oros, der Heilige Berg der Orthodoxie. Bis heute hat er nichts von seiner geheimnisvollen Anziehungskraft und Mystik eingebüßt. – Seit über einem Jahrtausend existiert auf dem Berg Athos eine Mönchs­gemeinschaft verschiedenster Nationalitäten, die die kultische Tradition des alten Byzanz ungebrochen bewahren konnte – ein einzigartiges Phänomen in unserer modernen Zivilisation. Vielleicht war Gerhard Trumler der letzte, der mit seiner Kamera einen Blick in die Heiligtümer des Klosterstaates werfen durfte. In diesem prachtvollen Fotoband mit einem Text von Heinz Nußbaumer zeigt er atmosphärisch dicht und stilistisch meisterhaft diese einzigartige spirituelle Welt.

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Aris Poulakidas - Kalamata City Guide
« Antwort #1026 am: 23.06.2020, 12:19:36 »
Kalamata City Guide
von Aris Poulakidas

Der „Kalamata City Guide“ ist Ihr einzigartiger Stadtführer über die messenische Hauptstadt auf der Peloponnes. Er hebt sich ab durch kurze Beschreibungen und Informationen zu historischen Gegebenheiten und Personen. Neben den Highlights werden Sie mit dem Kalamata City Guide zielsicher zu den weiteren Sehenswürdigkeiten geführt. Erleben Sie die romantische Atmosphäre im Historischen Zentrum und probieren Sie die traditionellen Spezialitäten. Ihren Einkaufsbummel unternehmen Sie -umgeben von historischen Gebäuden und Plätzen- im Stadtzentrum. Beim Jachthafen befinden sich viele Tavernen, die frischen Fisch anbieten. Ebenso gut Essen gehen können Sie am 2,5 Kilometer langen Strand, der mit seinem kristallklaren Meerwasser zum Baden und Relaxen einlädt.Die Stadt hat viele kulturelle und sportliche Aktivitäten zu bieten. Der City Guide verrät Ihnen, welche Sie nicht verpassen dürfen. Der Stadtführer zeigt Ihnen auch, welche Höhepunkte für einen Ausflug in der näheren Umgebung auf Ihren Besuch warten.Der Autor des liebevoll gestalteten City Guide gibt Ihnen mit seinen „Insider-Tipps“ und „Wissenswertes“ zusätzliche Informationen, die Ihren Aufenthalt in Kalamata noch nachhaltiger machen. Entdecken Sie die Stadt mit dem „Kalamata City Guide“ von Aris Poulakidas

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Stratis Myrivilis - Das Leben im Grabe
« Antwort #1027 am: 24.06.2020, 15:45:47 »
Das Leben im Grabe
von Stratis Myrivilis

Das Leben im Grabe erschien zum ersten Mal 1924 auf Lesbos und gehört zum Kanon der neugriechischen Literatur. Bereits im Titel, der sich auf einen populären Psalm aus der Orthodoxen Karfreitagsmesse bezieht, deutet sich die Programmatik des Romans an: Die 57 Kapitel – ›Manuskripte‹ bzw. ›Briefe‹ des Feldwebels Antonis Kostoulas an seine Verlobte auf Lesbos, die von einem fiktiven ›Herausgeber‹ veröffentlicht werden, beschreiben das monotone Leben und die Brutalität der Kämpfe in den Schützengraben des Ersten Weltkrieges Weltkrieges und stellen zugleich Patriotismus und nationalen Mythen sarkastisch infrage; lyrische Erinnerungen an das Leben auf der nordägäischen Insel fungieren als Intermezzi, aber auch als Kontrast, um die Grausamkeit der Schlacht noch plastischer zu schildern. Dass man von Anfang an weiß, die Tagebuchseiten werden die geliebte Frau, für die sie aufgezeichnet wurden, nie erreichen, stärkt die dramatische Ironie.

Der Roman, der in einer Reihe mit den antimilitaristischen Werken von Barbusse und Remarque steht, wurde durch die faschistische Diktatur 1936 sowie während der deutschen Besatzung Griechenlands auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt. Mittlerweile ist er zum Klassiker geworden und wurde in zahlreichen Sprachen übersetzt.

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Bettina Otto - Der Heros von Phaistos
« Antwort #1028 am: 25.06.2020, 12:19:56 »
Der Heros von Phaistos
Historischer Roman
von Bettina Otto


Im minoischen Kreta um 1450 v. Chr. geraten drei Menschen in den Strudel umwälzender Veränderungen: Siron, Sklave im Palast von Phaistos, dessen einflussreiche Gönnerin ihm Zugang zu den Mysterien verschafft - Keÿx, ein Waisenkind, das seine Jugend im Palast verbrachte, dann aber verbannt wird. Keÿx ahnt, dass er einer Sippe entstammt, die von der Hohepriesterin erbittert verfolgt wird. Unter falschem Namen macht er sich auf die gefährliche Suche nach seiner Herkunft - und Moira, Amazonin und Sklavin eines thessalischen Fürsten. Sie kann sich nach einem Schiffbruch auf eine kleine Insel unweit der kretischen Küste retten. Dort trifft sie auf einen Mann, der mit den umwälzenden Ereignissen auf Kreta in unheilvoller Verbindung steht.

Aus dem Blickwinkel einer jeden dieser drei Lebensgeschichten und ihrer Verflechtung miteinander wird das Bild einer Gesellschaft gezeichnet, die in künstlerischer, politischer und religiöser Hinsicht eine Sonderstellung im östlichen Mittelmeer einnahm. Zum Zeitpunkt des Geschehens neigt sich infolge der sich verändernden Machtbalance in der Ägäis und durch die Abgehobenheit und Erstarrung der regierenden Kaste in den Großen Palästen Kretas die Jahrhunderte währende pax minoica ihrem Ende zu.

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Stephan Kinkele - Aphrodites Vermächtnis
« Antwort #1029 am: 26.06.2020, 18:00:38 »
Aphrodites Vermächtnis
Historischer Roman
von Stephan Kinkele

Griechenland im Winter 1820: Robert McFarlane, ein junger Lehrer aus Edinburgh, trifft mit seiner Frau Lydia auf Cythera ein. Er hat die Absicht, dort eine Schule zu gründen. Insgeheim träumt er davon, auf der Insel einen über die Jahrhunderte in Vergessenheit geratenen Tempel der Aphrodite wiederzu? nden. Die griechische Idylle, in die sich McFarlane zunächst versetzt sieht, bröckelt mit jedem Tag seines Aufenthalts: die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm. Nach vierhundert Jahren osmanischer Herrschaft, bereiten die Griechen mit Hilfe einer konspirativen Organisation den Aufstand gegen die Unterdrücker vor. Auch Cythera, das von den Engländern beherrscht wird, bleibt davon nicht unberührt. Verstrickt in seinen Traum von Hellas, verkennt Robert McFarlane die Gefahren der vorrevolutionären Entwicklung in Griechenland. Er bezahlt seine Naivität mit dramatischen Verwicklungen, die sein Leben von Grund auf verändern.


Pressestimmen

„Es ist ein historischer Roman und ein Bildungs- und Entwicklungsroman. Stephan Kinkele verarbeitet darin gut recherchierte Kenntnisse der Zeit um 1820, einer Zeit der Rebellion und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Griechen mit erdachten Personen und Ereignissen, wie sie in die Zeit passen könnten, und versetzt den Leser in jene Zeit und die lokalen Verhältnisse auf Kythera. Die persönliche Geschichte des Romanhelden Robert McFarlane wird mit der Geschichte vor der Befreiung Griechenlands verwoben. (…) Fühlte er sich anfangs noch als englischer Staatsbürger - Kythera stand damals als Teil der Ionischen Inseln unter britischen Protektorat, der an das Vorbild seines Staates glaubte, so wird er, von einer Verstrickung in die andere taumelnd, zu einem entschlossenen Verfechter der Befreiung des unterdrückten griechischen Volkes. (…) Der Autor versteht es, Zeitgeschichte lebendig umzusetzen in Charaktere und Ereignisse, die zukunftsweisend sind - ein Lesevergnügen zur Vergegenwärtigung griechischer Geschichte.“ (Hellenika, Jahrbuch für griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen)
 
„Stephan Kinkele entführt den Leser seines spannend geschriebenen historischen Romans in eine vergangene Welt. Aussagestark und gekonnt schildert er die damaligen Lebensumstände. „Aphrodites Vermächtnis“ ist der erste Roman von Kinkele, der zwanzig Jahre auf der griechischen Insel Kythera lebte.“ (Badisches Tagblatt)
 
„Wie ein Abenteuerroman liest sich Stephan Kinkeles im Verlag Balistier erschienenes Buch „Aphrodites Vermächtnis“. Doch bei allen Abenteuern, die sein junger Held Mc Farlane manchmal auf fast wundersame Weise übersteht, gelingt dem Autor eine atmosphärisch dichte Schilderung einer vergangenen Zeitepoche.“ (NeaFon, deutsches griechisches magazin für kultur, natur und zeitgeschehen)

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Karl-Heinz Raach und Ernst-Otto Luthardt - Reise durch KRETA
« Antwort #1030 am: 27.06.2020, 12:08:55 »
Reise durch KRETA
Ein Bildband mit über 200 Bildern

von Karl-Heinz Raach und Ernst-Otto Luthardt

Kreta, die größte Insel des griechischen Archipels, hat viele Gesichter, wobei jeder Aspekt zum großartigen Ganzen beiträgt: herrliche Strände, eine mächtige Bergwelt mit tiefen Schluchten und fruchtbaren Hochebenen, zahlreiche historische Zeugnisse von der berühmten Hochkultur der Minoer über antike Ausgrabungen bis hin zu venezianischen Festungen und mittelalterlichen Klöstern. Hier soll der Göttervater Zeus das Licht der Welt erblickt haben, und nicht nur deshalb darf sich Kreta einen göttlichen Flecken Erde nennen.

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Carmen-Francesca Banciu - Leichter Wind im Paradies
« Antwort #1031 am: 28.06.2020, 13:55:54 »
Leichter Wind im Paradies
von Carmen-Francesca Banciu

Für einen Sommer kehrt die Erzählerin Berlin und seinem hektischen Großstadtrhythmus den Rücken, um in der Abgeschiedenheit eines griechischen Bergdorfes Kraft zu schöpfen und wieder zu sich zu kommen. Die erste Zeit verbringt sie schweigend auf der Terrasse. Einer Terrasse am Hang, mit Blick über die Weite des Meeres. Sie lebt umgeben von Insekten und anderen Tieren, die zu ihren Freunden werden. Sie nimmt sich Zeit, Veränderungen des Lichts, Verwandlungen des Meeres, Verborgenes sowie das Nichtoffensichtliche ihrer Umgebung und das Leuchten des Unscheinbaren wahrzunehmen. Erst nach Tagen verspürt sie den Wunsch, wieder Menschen zu treffen und begibt sich auf Reisen außerhalb des Kosmos ihrer Terrasse. Per Anhalter fährt sie jeden Tag in den Ort am Meer. Kurze Begegnungen unterwegs, das Beobachten der Menschen am Strand und die Betrachtung des Naturschauspiels offenbaren ihr die Verbundenheit aller Wesen untereinander in der Natur. Parallel zu den menschlichen Begegnungen spielen sich im Mikrokosmos der Insekten, Käfer und kleinen Tiere Dramen ab, wie Szenen aus der griechischen Mythologie. In diesem Buch geht es um das filigrane Erzählen der kleinen Welt, in der sich die große widerspiegelt.

Rezension auf literaturkritik.de
http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20633


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Werner Helwig - Raubfischer in Hellas
« Antwort #1032 am: 29.06.2020, 13:48:59 »
Raubfischer in Hellas
von Werner Helwig

1. Teil der Hellas-Trilogie

Meer haben wir genug. Inseln und verlassene Küsten haben wir genug. Wind ist immer brauchbar, gleich, woher er kommt. Und will er nicht, dann rudern wir. Von unserem Kiel bleibt keine Spur, weil wir ohne Ölmotoren fahren. Man könnte uns hören. Wir müssen leise sein, denn wir sind Jäger und Gejagte zugleich. Unser Meer ist frei und weit und hat viele Verstecke. Wo wir fahren, ist unser Weg. Und der Weg ist ohne Ende. Alles wurde uns Weg auf unseren Meeren. Wenn wir aber ein Ziel haben, sind wir auf der Flucht. Denn wir sind Raubfischer.

Werner Helwig wurde am 14. Januar 1905 in Berlin geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einer landwirtschaftlichen Lehre im mecklenburgischen Parchim begibt sich der Siebzehnjährige nach Hamburg, wo er Anschluß an Kreise des Wandervogels findet. Zwischen 1923 und 1933 unternimmt er zahlreiche Reisen durch Mittel- und Nordeuropa. Prägend wird die Beschäftigung mit Autoren wie Däubler, Mombert, Pannwitz und Hanns Henny Jahnn. Erste Gedichte, Balladen und Lieder sowie Übersetzungen japanischer Lyrik entstehen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verläßt er Deutschland und wendet sich dem südeuropäischen Raum zu. Neben Sizilien, dem er die erste größere Prosaarbeit, ›Die Ätna-Ballade‹ (1934), widmet, gilt seine Liebe Griechenland, das er in drei Reisen zwischen 1935 und 1938 kennenlernt. Sie führen ihn ins Peliongebirge, auf dem Schiff durch die Ägäis und das Ionische Meer. Bereits 1935 entstehen erste Entwürfe zu dem Roman ›Raubfischer in Hellas‹, der schließlich 1939 veröffentlicht wird. Die Kriegs- und Nachkriegsjahre verbringt er im Exil in Liechtenstein. Bis 1950 entstehen hier viele Werke, die größtenteils Erlebnisse der Vorkriegsjahre verarbeiten, so ›Im Dickicht des Pelion‹ (1941), ›Gegenwind‹ (1945), ›Isländisches Kajütenbuch‹ (1950). 1953 erscheint der Roman ›Reise ohne Heimkehr‹, der nach ›Raubfischer in Hellas‹ und ›Im Dickicht des Pelion‹ die Hellas-Trilogie abschließt. 1951 siedelt Werner Helwig nach Genf über. In den folgenden Jahrzehnten arbeitet er als Kritiker und Essayist für zahlreiche deutsche und schweizerische Zeitungen und Zeitschriften. Daneben entstehen Romane, Märchen, Erzählungen und Lyrik. Zuletzt erscheinen ›Capri. Magische Insel‹ (1973), ›Totenklage‹ (1984) und ›Letzte Gedichte‹ (1985). Am 4. Februar 1985 starb Werner Helwig in Genf.

Eintrag in Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Raubfischer_in_Hellas


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Dimitris Koufontinas - Geboren am 17. November
« Antwort #1033 am: 30.06.2020, 13:26:23 »
Geboren am 17. November
Eine Geschichte der griechischen Stadtguerilla

von Dimitris Koufontinas

Dimitris Koufontinas wurde 1958 im Tabakdorf Terpni bei Nigrita in Nordgriechenland geboren. 1972 zog seine Familie nach Athen und aus den Bauern wurden Industriearbeiter. Koufontinas besuchte das Gymnasium in Exarchia und studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Athen. Sein politisches Bewusstsein erwachte im Aufstand am 17. November 1973, politisch aktiv wurde er in den Klassenkämpfen des Metapolitefsi, der Transformationsperiode nach dem Sturz der griechischen Obristendiktatur. 1977 bekam er Kontakt zu illegalen Organisationsstrukturen und ging 1985 als Mitglied der Revolutionären Organisation des 17. November in den Untergrund.

Nach der Festnahme mehrere Mitglieder tauchte er 2002 bewusst aus der Illegalität auf, um die Geschichte seiner Organisation und deren revolutionäre Ziele zu verteidigen. Das Schweigen und die Geständnisse anderer Organisationsmitglieder kritisierte er als würdelos. Mittlerweile sitzt er seit 16 Jahren im Hochsicherheitstrakt des Korydallos-Gefängnisses in Athen.

Dimitris Koufontinas ist heute nach wie vor politisch aktiv und hat mehrere Bücher ins Griechische übersetzt, etwa Wie Efeu an der Mauer der Tupamaros Eleuterio Fernandez Huidobro und Mauricio Rosencof.

Besprechung in „Junge Welt“: https://bit.ly/2EqayEn

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« Antwort #1034 am: 01.07.2020, 19:04:18 »
Zeiten der Heuchelei
Ein Fall für Kostas Charitos

von Petros Markaris

Der Besitzer einer Hotelkette wird in einem Badeort in der Nähe von Athen tot aufgefunden. Ein Bekennerschreiben bezichtigt ihn der Heuchelei. Gezeichnet: »Das Heer der Nationalen Idioten«. Es ist der erste Mord einer rätselhaften Serie. Die Anklage lautet immer gleich, die Opfer jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kostas Charitos – seit neuestem stolzer Großvater – ermittelt und versucht, den obskuren Fanatikern auf die Spur zu kommen.

Das Buch erscheint am 22. Juli, kann aber jetzt schon bestellt werden

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