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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 218903 mal)

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Menis Koumandareas - Mein fantastischer Frisiersalon
« Antwort #1050 am: 17.05.2020, 11:52:15 »
Mein fantastischer Frisiersalon
von Menis Koumandareas

Bei einem Frisörbesuch sind sie fast unentbehrliches Utensil - all die buntgedruckten Berichte aus der sogenannten besseren Gesellschaft und den Adelshäusern. In Menis Koumandareas fantastischem Frisiersalon geht es zwar auch um Geschichten. Doch diese sind fernab der Hochglanz-Scheinwelten. Einfühlsam und mit viel Witz gelingt es dem Friseur Evripidis, aus seinen Kunden jene Geschichten herauszulocken, die das Leben schrieb. Und diese Geschichten sind, wie es der Titel schon sagt, einfach fantastisch. Und so geben sich ein schwerbewaffneter Weihnachtsmann, ein schwuler Maler und ein weltberühmter Tavli-Spieler munter die Klinke in die Hand.

„Mein fantastischer Frisiersalon“, ein Episodenroman der fantastisches Vergnügen bereitet und tief in die griechische Seele blicken läßt. (Michael Kraml)

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« Letzte Änderung: 17.05.2020, 11:55:05 von Hellas Channel »

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Vassilis Vassilikos - Das letzte Adieu
« Antwort #1051 am: 18.05.2020, 16:29:27 »
Das letzte Adieu
von Vassilis Vassilikos

Du kamst an jenem letzten Mittag und legtest dich auf meine Beine, ruhig, ohne jeglichen Verdruss, so sanft. Du sagtest mir lautlos das letzte Adieu. Du nahmst mit deinem Körper Abschied von mir. Nur dass ich es damals nicht begriff. Du schliefst ein wenig ein, auf der entgegengesetzten Seite deines Herzens. Das war unsere letzte Umarmung. Das letzte Mal, dass sich unsere Körper berührten. Du sagtest nichts. Du nahmst Abschied von mir auf deine Art, so liebenswürdig, so hinreißend. Deine Vernunft erfasste die Todesbotschaft nicht, um sie mir anzuvertrauen. Aber dir gefielen sowieso keine pathetischen Gesten. Ein tiefes Dankeschön sagte mir dein Körper, der zwanzig Jahre lang keine andere Wiege als die meiner Arme kannte.

Im Zentrum der Erzählungen stehen stets zwei Liebende. Fast nie haben sie einen Namen. Sie sind einfach Er und Sie. Manchmal erkennt man die gleichen Protagonisten an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Situationen wieder – Ein Künstlerpaar im Exil. Dann wieder sind es andere Paare, um die es sich handelt. Orte der Handlung sind europäische und kanadische Großstädte und griechische Landschaften.

Wie zu erwarten von dem 1934 geborenen, politisch engagierten Autor, der während der griechischen Diktatur selbst viele Jahre im Exil verbringen musste, fallen – teils raffiniert verschlüsselt – Anspielungen auf die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse seiner griechischen Heimat. Fußnoten sorgen dafür, dass solche versteckte Anspielungen auch von Nichtgriechen verstanden werden. Auch die eingestreuten Zitate aus griechischen Liedern und Gedichten werden erläutert. Dadurch vermittelt der Erzählband auch Hintergrundwissen und versetzt den Leser in die Lage, die Herangehensweise des Autors an die großen, die gesamte Menschheit bewegenden Themen Liebe und Tod als eine von griechischer Kultur und Geschichte geprägte zu erkennen.

Der Autor: Vasílis Vasilikós wurde im Jahr 1934 geboren. Er war unter anderem als Schriftsteller, Journalist, Diplomat und beim Griechischen Fernsehen tätig. Auch im Ausland bekannt wurde er vor allem durch seinen politischen Roman ›Z‹, der von Costa-Gavrás mit den Schaupielern Yves Montand, Irene Papas und Jean-Louis Trintignant und der Musik von Míkis Theodorákis verfilmt wurde und zwei Oscars sowie weitere Auszeichnungen erhielt. Inspiriert von der Ermordung des Oppositionellen Grigoris Lamprakis ( Lambrakis ) hat er die Geschehnisse des Griechenlands der sechziger Jahre zum Gegenstand und handelt von politischem Mord, Machtstrategien und Korruption.

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Ellen K. Jaeckel / Peter Peter - Ziegen, Götter, Bergschönheiten
« Antwort #1052 am: 19.05.2020, 12:33:38 »
Ziegen, Götter, Bergschönheiten
Rätselhaftes Kreta

von Ellen K. Jaeckel und Peter Peter

Dass Kreta wunderschöne Strände hat, ist vielen sonnenhungrigen Urlaubern bekannt. Die eigentliche Heimat der Kreter sind jedoch die Berge. Vielleicht ist die Eigenwilligkeit der stolzen Inselbewohner auch darauf zurückzuführen, denn in der spröden Umgebung herrschen oftmals raue Sitten: Nirgendwo sonst in Griechenland ist die Zahl der Waffenbesitzer so hoch wie hier. In den Hochebenen, wo in kühlen, alten Steinhäusern selbst im Sommer die Tageshitze erträglich ist, kann man auch dem Geheimnis der kretischen Langlebigkeit auf den Grund gehen. Thymian, Rosmarin, Salbei und Lorbeer bilden die Basis der so würzigen wie gesunden Bergkräuterküche, ebenso wie das Olivenöl, das aus den Früchten der uralten Bäume gewonnen wird.

Ellen Katja Jaeckel und Peter Peter folgen Ariadnes Faden durch die Mythologie und erzählen von Ziegen, Göttern und Mischwesen, sie berichten von gefährlichen Schluchten, Höhlen und Abgründen und den Hippies aus noch nicht lange vergangenen Zeiten, die sich im Süden der Insel angesiedelt haben, und sie wohnen einem mehrere Tage dauernden Hochzeitsfest bei, bei dem ganze Dörfer feiern und die Tische sich unter Köstlichkeiten biegen. Streifzüge durch Griechenlands größte Insel zwischen spröden Bergen und sonnigen Stränden

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Paul J. Lingard - Der Hund von Paleochora
« Antwort #1053 am: 20.05.2020, 13:57:19 »
Der Hund von Paleochora
von Paul J. Lingard

Eine Journalistin aus Wien braucht Urlaub und fährt für eine Woche nach Paleochora im Südwesten von Kreta. Sie verliebt sich in den örtlichen Polizeichef und hat einen handgreiflichen Flirt mit einem schwedischen Surfmeister. Auch ein türkischer Drogendealer mit seiner schweizerischen Freundin will in Paleochora Urlaub machen. Seine Yacht wird auf der Hinfahrt von der Konkurrenz in die Luft gesprengt und die beiden werden von einem Fischer aus dem Meer gerettet und irgendwo an der Südküste abgesetzt. Auch noch einige andere Typen haben Paleochora als Ziel, alle mit ungewöhnlichen Lebensentwürfen und einer sehr eigenen Auffassung von Leben und Tod, von Treue, Liebe und Beziehung, von Schuld und Sühne. In sieben Tagen kreuzen sich ihre Wege, führt sie das Schicksal nach Paleochora, um dort zu leben – oder zu sterben.

„Im Grunde stellt dieses Buch für den Leser einen Parforceritt durch alle Abgründe und Höhen der menschlichen Seele dar, kombiniert mit aktionsgeladenem Spektakel, welches sich nicht hinter James Bond oder Modesty Blaise verstecken muss. (Man) fühlt sich bei der Lektüre in Hieronymus Bosch's Werk "Der Garten der Lüste" versetzt. Eine eigenartige, rauschhafte Stimmung wie auf LSD durchzieht das Buch von Paul L. Lingard, welches im Verlag Dr. Thomas Balistier erschienen ist: eine wahnsinnige Abfolge von Ereignissen, bei welchen der Leser nicht erwartet, dass hinter der nächsten Ecke noch eine Steigerung möglich ist. Und doch ist es so.
Paul Lingard hat mit seinem Kriminalroman "Der Hund von Paleochora" ein Buch vorgelegt, welches man nicht aus der Hand legen kann. Vermutlich muss der Leser an einem griechischen Strand aufpassen, dass er sich keinen Sonnenbrand holt, weil er die Welt um sich herum vergisst. Empfehlung: Mehr als lesenswert, gehört in jeden Rucksack, der nach Kreta fliegt!“ (golb/blog. Das Magazin für Texte/Fotos/Grafik/Kunst 06/2016)

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Aris Alexandrou - Die Kiste
« Antwort #1054 am: 21.05.2020, 11:16:39 »
Die Kiste
von Aris Alexandrou

Im September 1949 sitzt der letzte Überlebende eines Todeskommandos in einer streng überwachten Isolationszelle und schreibt seine Apologie auf nummerierte und abgestempelte Seiten, die ihm von einem schweigsamen Wärter ohne jede weitere Erklärung übergeben werden. Er kennt weder die Gründe für seine Verhaftung noch die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden; er weiß nicht einmal, ob jemand seinen Bericht tatsächlich liest. Ein großes Schweigen umhüllt seine Wächter und die „oberste Instanz“ in Gestalt des unsichtbaren Untersuchungsrichters. Und doch hat er, so scheint es ihm, seinen Auftrag getreulich erfüllt. Er hat sich als Freiwilliger gemeldet, als die linke „Demokratische Armee“ gegen Ende des Bürgerkriegs zu allem bereite Kämpfer für eine Sondermission suchte: eine Kiste unbekannten Inhalts vom Hauptquartier der Partisanen in der Stadt N. an die revolutionäre Führung der Stadt K. zu überbringen.

Aris Alexandrou wurde 1922 in St. Petersburg von einem griechischen Vater und einer russischen Mutter geboren. 1928 zog seine Familie nach Thessaloniki und später nach Athen, wo er ein Studium an der Handelshochschule angefangen, aber abgebrochen hat. Später wurde er wegen seiner linken politischen Aktivitäten verfolgt und verbannt.

Aris Alexandrou schrieb vor allem Lyrik, anfangs geprägt von seinem Optimismus für den ideologischen und politischen Erfolg der Kommunisten in Griechenland. Später aber schrieb er immer skeptischer über die Kommunisten und sein Zweifel am Parteikonformismus hat ihm den Titel des „Dichters der Niederlage“ eingebracht; ihn interessierten dabei die Sinnlosigkeit des politischen Kampfes und die Metaphysik des menschlichen Schicksals. Diese Seite von Alexandrou wurde v.a. durch seine vertonten Gedichte, die Unabgeschickten Briefe, breit rezipiert. Alexandrou war auch als Übersetzer tätig; seine Übersetzungen von Dostojewski ins Griechische gelten heute als Standardwerke.

Sein einziger Roman Die Kiste (1974) hat ihn als einen der wichtigsten Prosaautoren der Neuzeit etabliert: Im September 1949, kurz vor Ende des griechischen Bürgerkrieges, sitzt der Ich-Erzähler in einer Isolationszelle. Er ist der letzte Überlebende eines Todeskommandos, dessen Auftrag es war, eine angeblich sehr wichtige Kiste von einer Stadt zu einer anderen zu transportieren. Die Kiste erwies sich aber als leer. Er weiß nicht, von wem er inhaftiert ist, und das einzige, was ihm übrig bleibt, ist, die leeren Seiten, die ihm täglich vorgelegt werden, mit einem Bericht zu füllen. In seinem „Bericht“ versucht er immer wieder seine Auffassungen darzustellen. Am Ende, nachdem seine Texte immer verzweifelter wirken (im imposanten letzten Kapitel gibt es auf ca. 35 Seiten keinen einzigen Punkt), wird ihm klar, dass ihm dies nicht möglich ist.

Alexandrou starb 1978 in Paris, wo er seit dem Obristenputsch 1967 lebte.

„Ein großes Buch, das mit einer kalten und intensiv poetischen Wut Zeugnis ablegt, eine Parabel auf die Willkür politischer Macht.“ (Le Monde des Livres)

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Peter Trudgill - In der Sfakia
« Antwort #1055 am: 22.05.2020, 15:18:14 »
In der Sfakia
Geschichte und Geschichten - unsere Zeit im wilden Kreta

von Peter Trudgill

Die Sfakia wird gern als das wilde Herz Kretas bezeichnet. Von dieser abgelegenen und dünn besiedelten Region im Südwesten der Insel bekommen Touristen einen ersten Eindruck, wenn sie sich zu einer Wanderung durch die Samaria-Schlucht entschließen. Peter Trudgill und seine Frau Jean Hannah besuchen die Sfakia und ihr Zentrum Chora Sfakion seit den 70er Jahren regelmäßig. Trudgills Reisebericht ist daher mehr als die nur touristische Wahrnehmung einer paradiesischen Landschaft. Unterhaltsam schreibt er über die Natur, die Landschaft, die Geschichte und die Legenden dieser Region, über die Alltagskultur, die Mentalität und die Lebensart ihrer Bewohner. Der Autor versteht es, uns in einer literarisch dichten Beschreibung die Welt und den Geist der Sfakia nahe zu bringen.

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Ioanna Karystiani - Die Frauen von Andros
« Antwort #1056 am: 23.05.2020, 12:32:13 »
Die Frauen von Andros
von Ioanna Karystiani

Andros in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Leben auf der griechischen Insel gehorcht den Gesetzen des Meeres: Die Männer beherrschen als Seefahrer die Weltmeere, die Frauen bleiben an Land zurück. Sie träumen von fernen Welten und einem anderen Alltag, hoffen auf eine bessere Zukunft. Für Órsa ist diese zum Greifen nah, als sie in dem jungen Kapitän Spíros die große Liebe findet. Dieser jedoch soll eisernen Familiengesetzen zufolge Órsas jüngere Schwester heiraten …

Ioanna Karystiani erzählt in dieser fesselnden Insel- und Liebessaga die bewegende und mitreißende Geschichte der Frauen von Andros, die mutig und stolz ihrem Schicksal trotzen und sich erhobenen Hauptes den Stürmen des Lebens stellen.

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Kostas Akrivos - Alfons Hochhauser, Der Barfußprophet von Pilion
« Antwort #1057 am: 24.05.2020, 10:56:38 »
Alfons Hochhauser
Der Barfußprophet von Pilion

von Kostas Akrivos

'Bist Du je durch den Nebel gelaufen und hast ihn selbst wie eine zweite Haut auf Dir gespürt? Bist du je während eines Gewitters draußen nackt herumgelaufen? Hast Du je die Augustsonne an einem einsamen Strand Dir auf den Schädel brennen lassen, bis Du Sinnestäuschungen verspürtest? So einer bin ich! Es fehlt nicht viel, mich als dreizehnter Gott der antiken Griechen zu fühlen. Was meinst Du, werde ich es eines Tages sein?'
Alfons Hochhauser, und sein unbändiger Freiheitsdrang und Streben nach Unabhängigkeit, schreibt Geschichte. In Pilion.

Jahre später ist ein Reporter auf die Spuren dieses Mannes:

'Am Anfang stand einfache Neugierde. Daraus entwickelte sich ein Interesse. Dieses Interesse vermittelte mir überraschende Einsichten in die Tätigkeiten des ›Fremden‹. Meine Überraschung verwandelte sich im Laufe meiner Untersuchung in Bewunderung für Alfons. Als ich begann, mich mit seinem Leben zu beschäftigen, wurde mir langsam klar, ganz in der Nähe eines Menschen gelebt zu haben, dessen Ruhm über die engen Grenzen unserer Region hinaus reichte, ohne, dass es mir damals bewusst gewesen wäre. Mein Leben in der Jugend bewegte sich ständig in der Nähe seines Wirkungskreises, aber wir sind uns nie begegnet. Durch dieselben Landschaften sind wir gewandert, an denselben Stränden haben wir gebadet, vielleicht haben wir im Bus der Linie Volos – Keramidi nebeneinander gesessen. Ich frage mich, ob ich ihn damals vielleicht gesehen habe.'

Eine wahre Geschichte und die Suche nach der Wahrheit über das Leben eines Österreichers, der den sanften Tourismus in Griechenland eingeführt hat und Greta Garbo schrieb: 'Alles bei Ihnen ist anders als in der restlichen Welt. Ich danke Ihnen für Ihre Gastfreundschaft'.

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Soti Triantafillou - Die Bleistiftfabrik
« Antwort #1058 am: 25.05.2020, 14:18:51 »
Die Bleistiftfabrik
von Soti Triantafillou

Glückliche Liebschaften und unglückliche Ehen, ein Giftmord im Kongo und die russische Revolution - Soti Triantafillou erzählt die Geschichte einer griechischen Familie, die fast ein Jahrhundert umgreift und von Athen bis nach Brazzaville, von Paris bis St. Petersburg reicht. Großvater Stéfanos hat in Suez am Kanal mitgebaut, sein Sohn Markos lässt sich als Eisenbahningenieur in Alexandria nieder und träumt davon, eine Bleistiftfabrik zu besitzen.

Ein bewegender und fesselnder Roman über die Utopien und Schicksale der Familie Assimakis und ihrer Zeitgenossen in einer Zeit der Aufbruchsstimmung und des Fortschrittsoptimismus.

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Brigitte Verhounig - Santorini s'agapó
« Antwort #1059 am: 26.05.2020, 13:53:48 »
Santorini s'agapó
von Brigitte Verhounig

Mit ihrem Buch „Santorini s’agapó“ erfüllt sich die Autorin den großen Wunsch, alles, was ihr über Santorini im Herzen ist, in sehr persönlicher und authentischer Art und Weise niederzuschreiben und so auch ihren LeserInnen zugänglich zu machen.

Die Liebe der Autorin zu Santorini hat sich wunderbar entfaltet. Mittlerweile ist die kleine Insel in der Ägäis schon einige Jahre lang ihre Herzensheimat. Wie hat sich diese Liebe entwickelt? Was bedeutet ihr Santorini heute?

Die Autorin teilt „ihr Santorini“ (also das, was Santorini für sie ausmacht) mit ihren LeserInnen. Weiters gibt sie Anregungen, Tipps und Hinweise mit auf den Weg, die auf der Reise begleiten und unterstützen mögen.

Die Beziehung der Autorin zu Santorini ist eine besondere und von tiefer Liebe geprägt. Um den LeserInnen zu ermöglichen, das Buch unter diesem Aspekt zu lesen, vertraut sie ihrem Buch auch viel sehr Persönliches an.

Lernen Sie Santorini kennen und lieben. In diesem Sinn „kaló taxídi“ (gute Reise).

Liebeserklärung auf 292 Seiten
https://bit.ly/36umocI


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