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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 189453 mal)

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Vasilis Papakonstantinou - Ef' olis tis ylis
« Antwort #990 am: 12.10.2019, 12:07:49 »
Ef' olis tis ylis
Von Vasilis Papakonstantinou
(4CD BOX SET / BEST OF)

Das Beste vom Altmeister der griechischen Rockmusik.

Βασιλής Παπακωνσταντίνου - Ο Στρατιώτης / Vasilis Papakonstantinou - O Stratiwtis
https://www.youtube.com/watch?v=81FOM-0HWiE&index=13&list=PLrkw9d66ilU8V4mS4kYVkz4Kh5cGeB5bt



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Madeline Miller - Ich bin Circe
« Antwort #991 am: 13.10.2019, 11:02:09 »
Ich bin Circe
von Madeline Miller

Unsterblich. Unvollkommen. Unbezähmbar.

Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengotts Helios und der Nymphe Perse, doch sie ist ganz anders als ihre göttlichen Geschwister. Ihre Stimme klingt wie die einer Sterblichen, sie hat einen schwierigen Charakter und ein unabhängiges Temperament; sie ist empfänglich für das Leid der Menschen und fühlt sich in deren Gesellschaft wohler als bei den Göttern. Als sie wegen dieser Eigenschaften auf eine einsame Insel verbannt wird, kämpft sie alleine weiter. Sie studiert die Magie der Pflanzen, lernt wilde Tiere zu zähmen und wird zu einer mächtigen Zauberin. Vor allem aber ist Circe eine leidenschaftliche Frau: Liebe, Freundschaft, Rivalität, Angst, Zorn und Sehnsucht begleiten sie, als sie Daidalos, dem Minotauros, dem Ungeheuer Scylla, der tragischen Medea, dem klugen Odysseus und schließlich auch der geheimnisvollen Penelope begegnet. Am Ende muss sie sich als Magierin, liebende Frau und Mutter ein für alle Mal entscheiden, ob sie zu den Göttern gehören will, von denen sie abstammt, oder zu den Menschen – die sie lieben gelernt hat.

„Eine mutige und rebellische Neuerzählung der Göttinnengeschichte“ New York Times

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Çiğdem Aslan - Mortissa
« Antwort #992 am: 14.10.2019, 13:58:13 »
Mortissa
Çiğdem Aslan

Zurück zu den Wurzeln - Cigdem Aslan präsentiert Rembetiko der 20er-Jahre.

Çiğdem Aslan (ausgesprochen: Tschiidem Aslan) lässt die bittersüßen Lieder aus den verruchten Spelunken und Cafés Athens und Istanbuls wiederauferstehen. Auf dem Album Mortissa (Bezeichnung für eine starke, unabhängige Frau) zelebriert die in Istanbul geborene Sängerin die verwandten Stile Smyrneika und Rembetiko in griechischer und türkischer Sprache. Diese sehr poetische Musik entstand in den turbulenten 20er-Jahren und war der Sound der Subkultur, ein populäres Ventil für Entwurzelte und Vertriebene.
Die alte Hafengegend Izmirs, des ehemaligen Smyrnas, war eine Brutstätte des bei Türken wie Griechen gleichermaßen populären Blues der Ägäis. Im Zuge von Krieg und Vertreibung ging die Musik als Gepäck der zwangsumgesiedelten Menschen mit auf Reisen. Auf ihrem Debüt präsentiert Aslan neben herzzerreißenden Liebesliedern laszive Songs über Haschisch, den Volkshelden Mehmet Efe und heiratsunwillige, dafür umso lebenshungrigere Frauen. Aslan ist bekannt als Stimme des international erfolgreichen Klezmer-Ensembles She Koyokh

Çiğdem Aslan – S’agapo
https://www.youtube.com/watch?v=lbPxSdgqEu0


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« Letzte Änderung: 14.10.2019, 14:01:24 von Hellas Channel »

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Loula Anagnostaki - Die Kassette
« Antwort #993 am: 16.10.2019, 17:00:22 »
Die Kassette
von Loula Anagnostaki

Pavlos kann die Durchschnittlichkeit des Alltags, die Restriktionen und Demütigungen, die er mit sich bringt, nicht mehr ertragen. In seinen heimlichen Kassettenaufnahmen sowie in den Gesprächen mit seinem Freund Spiros spricht er von dem anderen Leben, dem großen Leben, das er in sich habe und das sich Tag für Tag verkleinere. Er sehnt sich nach einer großen Tat, die seine Existenz rechtfertigen würde, wie die des jungen Türken Agça, der das Attentat auf den Papst verübte und den Pavlos als Vorbild nimmt. Neben dem Protagonisten Pavlos versuchen auch die anderen Figuren aus ihren eigenen Sackgassen herauszukommen und sind dabei ständig zwischen zwei Positionen hin- und hergerissen: dem Verlangen nach Handlung und der Handlungsunfähigkeit.

Wie keine Zweite in der neueren griechischen Dramatik wusste die 2017 verstorbene Autorin Loula Anagnostaki aus psychischen Nuancen, Schwankungen und Bewusstseinsschichten eine kompakte moderne Tragödie zu schreiben. Der tiefe Anthropozentrismus der Autorin geht Hand in Hand mit ihrem Interesse an der jüngsten Geschichte Griechenlands: an den historischen Sackgassen, nationalen Spaltungen und Illusionen sowie an den tiefen Wunden, die sie bei den Menschen hinterlassen hat. Mit dem Stück Die Kassette, das in der griechischen Realität der achtziger Jahre verortet ist und zugleich die Spuren der vorigen, blutigen Jahrzehnte trägt, liegt einer der besten Theatertexte von Loula Anagnostaki in deutscher Übersetzung vor.

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Οταν συμβεί στα πέριξ
65 Forbidden Greek rebetiko songs

(4CD BOX SET)

In seinen Anfängen war Rembetiko die Musik der Flüchtlinge aus Kleinasien, der gesellschaftlich benachteiligten und der Kleinkriminellen. Eine Musik, die vorwiegend in den Kneipen von Piräus gespielt wurde, von der Obrigkeit nicht sonderlich gut gelitten war und auch oft verboten wurde.

Vasilis Tsitsanis/Char. Lambraki - Otan symvi sta perix
https://www.youtube.com/watch?v=D_VO2PiJKSU


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« Letzte Änderung: 17.10.2019, 13:40:22 von Hellas Channel »

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Stratis Doukas - Geschichte eines Kriegsgefangenen
« Antwort #995 am: 18.10.2019, 13:37:41 »
Geschichte eines Kriegsgefangenen
von Stratis Doukas

„Während des Massakers von Smyrna war ich mit meinen Eltern am Hafen, in Punda. Sie holten mich aus ihren Armen. Und ich blieb als Kriegsgefangener in der Türkei. Man hatte mich mittags mit anderen gefangen genommen. Es wurde dunkel, und die Streifenwagen brachten immer noch Männer in die Kasernen. Als wir gegen Mitternacht dicht gedrängt dastanden, kam die Wache, und sie prügelten blindlings mit Stöcken auf uns ein, und die, die Knie an Knie unten saßen, traten sie mit Füßen. Schließlich wählten sie bestimmte Leute aus, nahmen sie mit und gingen laut fluchend hinaus.“

Die Geschichte eines Kriegsgefangenen wurde 1929 zum ersten Mal veröffentlicht. Der karge und knappe Erzählstil und seine ursprüngliche Sprache machten den Autor innerhalb kürzester Zeit berühmt. Doch nicht nur die spezielle Diktion, sondern auch das Zeugnis des Protagonisten Nikolaos Kosakoglou, der die grausame Vernichtung der griechischstämmigen Christen Kleinasiens durch türkische Soldaten und Marodeure am Ende des Krieges von 1919-1922 überlebte, sein Lebenswille, seine Anpassungsfähigkeit und der Ton der Versöhnung, all dies brachte dem Text seinen Platz im Kanon der neugriechischen Literatur ein.

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Jules Dassin - Sonntags... nie!
« Antwort #996 am: 19.10.2019, 12:09:06 »
Sonntags... nie!
von Jules Dassin mit Melina Mercouri

Der amerikanische Tourist und Amateurphilosoph Homer Thrace will in Piräus die herzensgute und lebensfrohe Prostituierte Illya zum ordentlichen Leben bekehren. Doch die liebt die Männer und ist in ihrem Element, wenn sie ihr bis in den Hafen folgen, wo sie nackt ins Wasser springt. Homers Mission scheitert, aber Illya sorgt für den Streik der Huren, die gegen ihren Zuhälter aufbegehren und Matrosen mit Matratzen und Bettgestellen in die Flucht schlagen. Illya kehrt in den Kreis ihrer Freunde zurück, Homer in die Staaten.

Regisseur Jules Dassin spielt Homer. Melina Mercouri erhielt für ihre lebenssprühende Illya 1960 in Cannes ex aequo mit Jeanne Moreau den Darstellerpreis. Das Lied „Never on Sunday“ von Manos Hadjidakis gewann den Oscar für den Besten Song und wurde (dt. „Ein Schiff wird kommen“) ein internationaler Erfolg.

Melina Mercouri - Ποτέ Την Κυριακή
https://www.youtube.com/watch?v=28EAWlOXrYs


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Die griechische Welt
Erinnerungsorte der Antike

von Elke Stein-Hölkeskamp und Karl-Joachim Hölkeskamp (Hrsg.)

Von den Palästen in Knossos, Troia und Mykene, von Dichtern wie Homer, mythischen Helden wie Theseus, realen Heroen wie Alexander dem Großen, von Demokratie und Bürgersein, von Weisheitsliebe, Baukunst, Plastik und Malerei und noch von vielen weiteren bedeutenden Themen der griechischen Antike und ihrem Weiterwirken in der Gegenwart erzählt dieser einzigartige, mit rund 100 Abbildungen reich ausgestattete Band.

Griechischem Geist und griechischer Kultur verdankt das Abendland eine strahlende Morgenröte. Die Hingabe der Griechen an Philosophie, Dichtkunst, Schönheit, Freiheit und Demokratie hat ihnen einen dauerhaften Platz in unserem kulturellen Gedächtnis eingetragen. Deshalb haben herausragende Autorinnen und Autoren in 33 meisterhaft verfaßten Beiträgen die wichtigsten Erinnerungsorte der griechischen Antike beschrieben. Dieser Band ist eine Einladung an alle, die wichtigsten Stationen der Kultur-, Geistes- und Religionsgeschichte, der Ereignis-, Politik- und Rechtsgeschichte und nicht zuletzt der Archäologie der griechischen Welt kennen- und verstehen zu lernen. So ist ein Buch entstanden, das keine nostalgische Beschwörung von längst Vergangenem darstellt, sondern ein Buch, das mit faszinierenden Neu- und Wiederentdeckungen aufwartet – ein facettenreiches, spannend zu lesendes Geschichts- und Geschichtenbuch der griechischen Antike.

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Singe den Zorn - Homers Ilias in Troia
« Antwort #998 am: 21.10.2019, 14:07:58 »
Singe den Zorn
Homers Ilias in Troia

Literaturverfilmung von Antje Borchardt und Matthias Merkle.

Eine außergewöhnliche Literaturverfilmung: Homers "Ilias" in der Übertragung von J.H. Voß, umgesetzt als entschieden epische und gerade darin bestechend emotionale Erzählung an Schauplätzen in und um Troia.

Im Film verschmelzen dokumentarische Momente von Geschichte, Wissenschaft und aktueller gesellschaftspolitischer Brisanz mit einem seltenen Literatur-Erlebnis: 14 Darstellerinnen und Darsteller erzählen und verkörpern die Geschichte vom Streit zwischen Achilleus und Agamemnon bis zur Bestattung des troianischen Helden Hektor - und die Sprache von Voß enthüllt ihren Bilderreichtum, ihre Musikalität, ihre emotionale Lebendigkeit. Literatur in Hochform: sinnlicher als selbst gelesen, dramatischer als vorgetragen, epischer als Film, fesselnder als Theater.

Mit Kommentaren von Joachim Latacz, Manfred Korfmann, Edzard Reuter, Friedrich Kittler, Klaus Theweleit und Wolf Singer.
Bonus-Material: kommentiertes Making of, ausführliche Interviews mit Geistes- und Naturwissenschaftlern.

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Nikos Kazantzakis - Alexander der Große
« Antwort #999 am: 22.10.2019, 12:51:01 »
Alexander der Große
von Nikos Kazantzakis

Der Schriftsteller Nikos Kazantzakis (1883-1957) weltberühmt etwa durch Alexis Sorbas behandelt in diesem Roman das Leben Alexanders des Großen (356 bis 323 v. Chr.) und nimmt sich der Sache aus einer neuen Sicht an: Er beschreibt den Werdegang des Königs der Makedonier aus der Perspektive eines Kindes, später eines Jugendlichen, der schließlich an der Seite des großen Feldherren zum Mann heranwächst. Trotz der literarischen Darstellungsweise ist der gesamte Feldzug bis ans Ende der damals bekannten Welt historisch nachvollziehbar beginnend mit der Zähmung des späteren Streitrosses Boukephalos durch den jungen Thronfolger bis zum plötzlichen Tode Alexanders im Jahr 323 v. Chr.

Ein spannend geschriebenes, lebendiges Buch, das Alexanders Weg über die Gebirge Afghanistans, durch die Urwälder Indiens, durch Wüsten, über Flüsse und Meere nacherzählt. Ergänzt wird der Text durch Karten- und Bildmaterial. Es ist eines der unbekannteren Werke von Kazantzakis, das bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde dies aber auf jeden Fall verdient hat. Geschrieben um 1940 auf der Insel Ägina im Saronischen Golf hat es bis heute nichts von seiner Aktualität verloren eher im Gegenteil.

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« Letzte Änderung: 22.10.2019, 12:52:57 von Hellas Channel »

 



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