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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 175397 mal)

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Andreas Staikos - Kulinarische Liebschaften
« Antwort #915 am: 01.03.2019, 19:03:48 »
Kulinarische Liebschaften
von Andreas Staikos

Für Dimitris ist die wunderschöne Nana die ideale Geliebte jung, sinnlich, verheiratet, und seinen erotischen wie kulinarischen Verführungskünsten mit offensichtlicher Begeisterung und Hingabe zugetan. Jeden zweiten Abend besucht sie ihn in seinem Apartment in einem Athener Hochhaus und kostet das köstliche Lamm mit Erbsen, das delikate Anchovisfilet mit Kapern oder den zarten Oktopus in Weißweinsoße, bevor sie ihn erhört. Ein perfektes Arrangement bis Dimitris eines Tages entdeckt, dass er in seinem Haus einen nicht minder begabten Gegenspieler hat. Der Weg zum Herzen von Nana, ahnt Dimitris, führt nur über den Gaumen. Und so beginnt ein kulinarisches Duell, an dem nicht nur die blitzgescheite Nana ihr Vergnügen hat ...

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Die 40 bekanntesten archäologischen Stätten in Athen und Attika
von Patrick Schollmeyer

Sprichwörtlich im Schatten von Athens weltberühmter Akropolis liegen in der Stadt selbst sowie im näheren Umland einzigartige Bauwerke, die einen Besuch lohnen.

Neben den Tempeln für die Götter laden die Ruinen von Theatern, Marktplätzen, Friedhöfen, Schiffshäusern u.a. auch zu einem Streifzug durch Attikas spannende Vergangenheit ein. Sie ermöglichen den interessierten Besuchern einen Einblick in die vielfältigen Facetten antiken Lebens.

Griechenlands Hauptstadt Athen übt mit seinen einzigartigen Baudenkmälern und Kunstschätzen nicht nur auf moderne Kulturreisende eine besondere Faszination aus, sondern tat dies auch schon in der Antike. Spätestens in der Zeit nach dem Tod Alexanders des Großen (3. 1. Jh. v. Chr., Hellenistische Epoche) und erst recht unter der Herrschaft der Römer strömten bereits zahlreiche Kunst- und Bildungshungrige in die Stadt.

Von diesem einstigen Glanz hat, trotz Athens schwierigem nachantiken Schicksal zwischen fast vollständiger Verödung im Mittelalter und heutigem schier nicht enden wollendem Bauboom, erstaunlich viel die Zeiten überdauert. Die Bauten der Athener Akropolis wie Propyläen, Parthenon und Erechtheion gehören zu den bekanntesten Zeugnissen antiker Architektur weltweit.

Aber auch über Athen hinaus bietet die Landschaft Attikas Einmaliges: darunter der Tempel des Meeresgottes Poseidon am Kap Sunion, das Demeterheiligtum von Eleusis mit dem berühmten Mysterienkult oder das Artemisheiligtum von Brauron sind mehr als nur eine Reise wert.

In Fortführung der bewährten Reihe stellt der Band die 50 wichtigsten archäologischen Stätten Athens und seines Umlandes Attika vor. Der Reisende wird über zentrale archäologische Fakten informiert und darüber hinaus in die Lage versetzt, die antiken Ruinen mit den Augen ihrer damaligen Erbauer und Nutzer zu betrachten.

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Fünf Griechen in der Hölle
« Antwort #917 am: 04.03.2019, 15:04:07 »
Fünf Griechen in der Hölle
Und andere Rembetika-Lieder


Als dieses Album im Jahre 1982 erstmals auf analoger Schallplatte veröffentlicht wurde, schwappte die Begeisterung für den Rembetiko endlich auch nach Deutschland über. Und man kann sagen, dass es eigentlich bis heute weltweit keine bessere Zusammenstellung, die wirklich fast alle Klassiker des Genres enthält, gibt. Diese Sammlung aus 22 Stücken enthält etwa Vasilis Tsitsanis' berühmtes Lied aus dem Jahre 1947, "Synnefiasmeni Kyriaki" (Regentrüber Sonntag), das heute jeder in Griechenland kennt, oder zwei der schönsten Liebeslieder des Rembetiko: "Frankosyriani" und "Ta Matoklada Sou Lampoun" (Deine Augenlider glänzen), beide aus der Feder von Markos Vamvakaris. "Pente Chronia Dikasmenos" (Fünf Jahre eingelocht) von Stellakis Perpiniadis beklagt die harte Haftstrafe infolge von Cannabis-Genuss, während Michalis Jenitsaris' "Saltadoros" (Lastwagendieb) das Bestehlen deutscher Wehrmachts-LKWs während des Zweiten Weltkrieges besingt, eine Aktion, bei der man nicht weiß, ob sie politischem Widerstand oder purer Not entsprang.

Leider geizt das an sich höchst informative Booklet mit einem ausführlichen Essay von Rüdiger Jestel, der die Entwicklung des Rembetiko beschreibt, mit genauen Angaben zu den einzelnen Aufnahmen. Denn aufgrund des teilweise sehr modernen Sounds mit elektrischer Gitarre und Schlagzeug bei einzelnen Liedern ist davon auszugehen, dass es sich dabei nicht um die Originale aus den 30er Jahren, sondern um spätere Einspielungen handelt. Und weil man zu Gunsten des deutschen Publikums zwar alle Lieder deutsch übersetzt, aber auf Nennung der griechischen Originaltitel verzichtet hat, kann es möglicherweise zu Überschneidungen mit anderen Kompilationen kommen, die der interessierte Hörer allerdings erst zu Hause feststellen wird. –(Christoph Herrmann)

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Andreas Deffner - Filótimo
« Antwort #918 am: 05.03.2019, 15:06:25 »
Filótimo
Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland

von Andreas Deffner

Kaffeetrinken ist die Lieblingsbeschäftigung der Griechen. Aber niemals alleine, immer in »paréa« – in Gesellschaft. Um miteinander zu reden, zu erzählen und zu diskutieren, trifft man sich im »kafeníon« – dem traditionellen Kaffeehaus. Ein Glas Wasser und Süßigkeiten gehören zum perfekten Plausch dazu. Der »ellinikós« – der griechische Mokka – hat das ganze Jahr Saison, und im Sommer wird der Frappé – ein eisgekühlter Kaffee – gemixt. Es dauert nicht lange und es gesellen sich Bekannte und neue Gesichter dazu, Stühle werden gerückt, Geschichten erzählt, Neuigkeiten ausgetauscht und Freundschaften gegründet.

Andreas Deffner kennt die Gewohnheiten der Griechen. Seit Jahren ist dieses Land seine »zweite Heimat« und er weiß: oft beginnt der Alltag »relaxt« mit Kaffeetrinken, um dann in irgendeinem unvorhergesehenen Abenteuer zu enden. Der Autor nimmt die Leser fernab der üblichen Touristen-Zentren mit auf seinen abenteuerlichen Spaziergängen. Entdecken Sie mit ihm das unendlich schöne Griechenland neu, das trotz Finanzkrise immer noch seine authentische Gastfreundlichkeit bewahrt hat.

In dieser Neuauflage lüftet er zusätzlich Geheimnisse der Griechischen Küche. Zu jedem Kapitel wird das passende Rezept serviert. Denn: Griechenland ohne Essen und Trinken wäre unvollkommen. Von der Wildschweinkeule im Römertopf bis zur Wassermelone mit Feta. 19 Erzählungen laden Sie ein, in das manchmal rätselhaft wirkende Land der Hellenen zu reisen.

Und wenn Sie Glück haben, treffen Sie eine der zahlreichen Kaffeesatz-Leserinnen, die auch heute noch in fast jedem Dorf zu finden sind. »Ela, o kafés sou! – Komm, dein Kaffee!«, wird sie sagen und Ihnen die Innenseite Ihrer Tasse zeigen, in der sich der Kaffeesatz zu Bildern geformt hat. Sie werden sich fragen, ob all diese Tiere, Buchstaben und Zahlen, die sich dort abgezeichnet haben, tatsächlich Ihre Zukunft vorhersagen. Bestimmt! Und das Kaffeeorakel von Hellas wird erzählen: »von einer langen, langen Reise … Da, in Richtung Tassenrand!« Sehen Sie es auch?

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Andreas Deffner - Heimathafen Hellas
« Antwort #919 am: 05.03.2019, 15:08:52 »
Heimathafen Hellas
Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland

von Andreas Deffner

Sommer 1993. Der graublaue Ford Escort Diesel wurde gemütlich beladen, dann machte Andreas Deffner sich auf den Weg nach Griechenland. Sein Ziel war das Fischerdorf Toló auf der Peloponnes. Was er bei der Abfahrt nicht ahnte: Er sollte dort seine »zweite Heimat« finden. Seitdem verbringt er, wann immer möglich, seine Freizeit in Hellas. Jedes Mal wird es für ihn zu einem »Nachhausekommen«. Das Land und seine Einwohner hat er ins Herz geschlossen. Bei jeder Rückkehr nach Toló scheinen die Sirenen auf offener See zu rufen: Kalós írthes Andréas! Und er, wie einst Odysseus, ruft zurück: Ellada, s´agapó! Griechenland, ich liebe dich!

»Heimathafen Hellas« ist eine Liebeserklärung an ein Land, das von Sonne, Meer und Lebensfreude lebt. In 22 Kapiteln aus 22 Jahren Griechenlanderfahrung berichtet der Autor von wahren Geschichten rund ums Meer: Von seinem ersten Besuch bei Poseidons Sohn Perikles, über Fahrten an Bord von Käpt´n Stavros Schiff bis hin zum morgendlichen Sportprogramm an Aristides´ Strandkiosk – aus Zeiten, als Griechenland wirtschaftlich boomte bis mitten in die aktuelle Finanzkrise. Eine Odyssee mit lustigen, traurigen und unglaublichen Erlebnissen, Rezepten zum Nachkochen und Genießen. Ein Urlaubsbuch für Griechenlandversteher und solche, die es werden wollen.

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Andreas Deffner - Made in Greece
« Antwort #920 am: 05.03.2019, 15:10:35 »
Made in Greece
Abenteuer, Alltag und Krise in Griechenland

von Andreas Deffner

Wir befinden uns im Jahre 2018. Die Krise hat Griechenland immer noch fest im Griff. Ganz Griechenland? Nein! Eine Gruppe junger Unternehmer leistet mit innovativen Ideen Widerstand und gibt die Hoffnung nicht auf. In seinem neuesten Buch "Made in Greece" besucht Andreas Deffner tüchtige Geschäftsmänner und -frauen, Familienbetriebe und Startup-Firmen und erfährt, dass seine Wahlheimat weit mehr zu bieten hat als Ouzo und Ziegenkäse. Ein liebevolles Porträt über Chancen und Sorgen, Gastfreundschaft und Filotimo!

Andreas Deffner ist der Griechenland-Experte schlechthin: Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren fährt er in die Hellenische Republik und kennt sie in- und auswendig. Sein liebstes Ziel und Ausgangspunkt dieses Buches ist dabei Toló, das kleine Fischerdörfchen auf der Peloponnes. Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit seinem langjährigen Freund Perikles Niotis, besser bekannt als "Sohn des Poseidon", doch in dieser Anthologie werden auch zahlreiche neue Freundschaften geknüpft und fremde Wege eingeschlagen. Wie gewohnt bestechen die wahren Erzählungen durch feinen Humor, eine genaue Beobachtungsgabe und entwaffnende Herzlichkeit. Und wieder mit dabei: die besten Rezepte zum Nachkochen!

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Crete Through Nikos Kazantzakis
« Antwort #921 am: 08.03.2019, 18:25:09 »
Crete Through Nikos Kazantzakis
Greek folk & popular music series 3

Garganourakis, Skordalos, Skoulas, Psarantonis

Crete Through Nikos Kazantzakis - Omorfi Pou 'Nai I Kriti YouTube-Video
https://www.youtube.com/watch?v=W3jIZbVoFEY

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Andreas Karkavitsas - Der Bettler
« Antwort #922 am: 09.03.2019, 13:33:00 »
Der Bettler
von Andreas Karkavitsas

Ein thessalisches Dorf an einer Flussmündung Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Die Menschen sind einfältig und abergläubisch. Obwohl seit einigen Jahren im unabhängigen Griechenland lebend, beherrscht sie die Furcht vor dem türkischen Grundherrn. Mitten in ihre alltäglichen Sorgen tritt an einem Sonntag Tziritokostas, der Bettler. Er wirkt schwach und kränklich ebenso wie seine Begleiter, ein verkrüppelter Junge und ein Esel. Doch unter der abgerissenen Maske des Bettlers verbirgt sich ein muskulöser Mann mit scharfer Intelligenz und ohne moralische Skrupel. Sein Elend lässt die Dörfler kalt, bis sie erkennen, dass der Bettler über magische Kräfte und Pülverchen zu verfügen scheint, die ihre geheimsten Wünsche zu erfüllen versprechen. In den folgenden Tagen nimmt der Bettler an dem strafversetzten Zollwächter, der ihn verprügelt und erniedrigt, grausame Rache und krempelt das Leben der Dörfler und des Dorfes von Grund auf um.

In diesem Klassiker des ausgehenden 19. Jahrhunderts, typisch für den Naturalismus seiner Zeit, wird nicht nur Kritik an der Rückständigkeit der Provinz und der korrupten Politik deutlich. Noch wichtiger erscheinen die dämonische Anziehungskraft des Bettlers, seine naturwüchsige Verschlagenheit und seine Skrupellosigkeit. Die sozialdarwinistisch inspirierte Indifferenz gegenüber moralischen Werten machen noch heute die Faszination dieses Romans aus.

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Michael Schnell - Blaues Meer und hohe Berge
« Antwort #923 am: 11.03.2019, 16:34:01 »
Blaues Meer und hohe Berge
Unterwegs auf Kreta

Von Michael Schnell

Wandern, laufen, trekken - 23 Tage ist Michael Schnell unterwegs, allein, immer draußen in freier Natur, auch nachts. Von Kissamos im Nordwesten der Insel führt ihn ein atemberaubender Weg zwischen den Weißen Bergen und dem Libyschen Meer nach Triopetra, der Drei-Felsen-Bucht an der Südküste Kretas und von dort aus auf den höchsten Gebirgsstock der Insel, den Psiloritis. Er berichtet von seinen Zwiegesprächen mit Winden und Wettern, Bäumen und Bergen, Hunden und Hirschkäfern und von den oft erheiternden, oft auch nachdenklich stimmenden Begegnungen mit besonderen Menschen.

Michael Schnell erläuft sich die Insel bewußt als älterer Trekker. Anders als bei jungen Leuten soll ihm das Reiseabenteuer nicht Zukunft erschließen. Seine Reiseerlebnisse bringen Vergangenes zum Abschluß, weil sie längst bekannte Leit- oder auch Leidmotive des Lebens noch einmal ins Bewusstsein heben, damit ihre sinnstiftende Bedeutung für die eigene Biografie erkannt werde. Das erhöht das Identitätsgefühl und verschafft Lebenssicherheit und inneren Frieden.
Ein poetisches Reisejournal mit Zeichnungen des Autors

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« Letzte Änderung: 13.03.2019, 15:36:39 von Hellas Channel »

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Niki Tramba, Ross Daly & Labyrinth - At the Cafe Aman
« Antwort #924 am: 12.03.2019, 15:13:50 »
At the Cafe Aman
Niki Tramba, Ross Daly & Labyrinth

Kundenrezension auf amazon.de
Mit der jordanischen Hauptstadt hat die CD „At the Cafe Aman“ nichts zu tun. Ein „café aman“ war in den 20er Jahren ein Lokal (meist in Athen oder Piräus), in dem Musiker vornehmlich kleinasiatischer Herkunft, aber auch vom Balkan, eine Musik spielten, die dem Rembetiko sehr ähnlich war. Für europäische Ohren klingt das auf dieser Musik basierende Repertoire von Niki Tramba und Ross Daly & Labyrinth zunächst fremd: Nicht nur in die Instrumente und ihre Klangfarben muss man sich erst reinhören -- die Musik selbst ist anders grundiert als die europäische. Sie ist nicht temperiert, basiert also nicht auf dem System der Dur- und Moll-Tonarten, und oft spielt Monophonie (NICHT: Monotonie!) eine wichtige Rolle.

Die Lieder auf dieser CD klingen also zunächst nicht „gefällig“ -- sie sind fremd, archaisch, manchmal melancholisch und im nächsten Takt schon wieder ungezügelt und wild; durchaus gewöhnungsbedürftig. Aber man sollte sich die Mühe machen und sich einhören in diese fremdartigen Melodien und Klangfarben, die komplizierten Rhythmen und Rhythmuswechsel, in die ungewohnten Harmonien mit ihrer spröden Schönheit. Immer wieder lässt einen diese CD in eine fremde Welt hineinspähen -- oft nur kurz, aber lange genug, um neugierig zu werden.

Diese Musik war vor allem die Musik der griechischen Flüchtlinge aus Kleinasien, die jahrzehntelang städtisches Lumpenproletariat waren -- aber nicht nur. Die Musikerszene der griechischen Städte hatte auch bohèmehafte Züge, die zum Verbot des Rembetiko und verwandter Musikstile führten, ja, sogar zum Verbot einiger Musikinstrumente! Schließlich starb mit den letzten Musikern auch das Wissen, wie diese Instrumente überhaupt zu spielen waren. Als das Interesse neu erwachte, mussten sich junge Musiker erst mühselig und auf komplizierten Wegen dieses alte, verschollene Wissen neu erarbeiten.

https://www.youtube.com/watch?v=eqZh62vkJoA

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Stephan Kinkele - Aphrodites Vermächtnis
« Antwort #925 am: 13.03.2019, 15:35:41 »
Aphrodites Vermächtnis
von Stephan Kinkele

Griechenland im Winter 1820: Robert McFarlane, ein junger Lehrer aus Edinburgh, trifft mit seiner Frau Lydia auf Cythera ein. Er hat die Absicht, dort eine Schule zu gründen. Insgeheim träumt er davon, auf der Insel einen über die Jahrhunderte in Vergessenheit geratenen Tempel der Aphrodite wiederzu? nden. Die griechische Idylle, in die sich McFarlane zunächst versetzt sieht, bröckelt mit jedem Tag seines Aufenthalts: die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm. Nach vierhundert Jahren osmanischer Herrschaft, bereiten die Griechen mit Hilfe einer konspirativen Organisation den Aufstand gegen die Unterdrücker vor. Auch Cythera, das von den Engländern beherrscht wird, bleibt davon nicht unberührt. Verstrickt in seinen Traum von Hellas, verkennt Robert McFarlane die Gefahren der vorrevolutionären Entwicklung in Griechenland. Er bezahlt seine Naivität mit dramatischen Verwicklungen, die sein Leben von Grund auf verändern.

Pressestimmen

„Es ist ein historischer Roman und ein Bildungs- und Entwicklungsroman. Stephan Kinkele verarbeitet darin gut recherchierte Kenntnisse der Zeit um 1820, einer Zeit der Rebellion und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Griechen mit erdachten Personen und Ereignissen, wie sie in die Zeit passen könnten, und versetzt den Leser in jene Zeit und die lokalen Verhältnisse auf Kythera. Die persönliche Geschichte des Romanhelden Robert McFarlane wird mit der Geschichte vor der Befreiung Griechenlands verwoben. (…) Fühlte er sich anfangs noch als englischer Staatsbürger - Kythera stand damals als Teil der Ionischen Inseln unter britischen Protektorat, der an das Vorbild seines Staates glaubte, so wird er, von einer Verstrickung in die andere taumelnd, zu einem entschlossenen Verfechter der Befreiung des unterdrückten griechischen Volkes. (…) Der Autor versteht es, Zeitgeschichte lebendig umzusetzen in Charaktere und Ereignisse, die zukunftsweisend sind - ein Lesevergnügen zur Vergegenwärtigung griechischer Geschichte.“ (Hellenika, Jahrbuch für griechische Kultur und deutsch-griechische Beziehungen, N. F. 8, Münster 2013)

„Stephan Kinkele entführt den Leser seines spannend geschriebenen historischen Romans in eine vergangene Welt. Aussagestark und gekonnt schildert er die damaligen Lebensumstände. „Aphrodites Vermächtnis“ ist der erste Roman von Kinkele, der zwanzig Jahre auf der griechischen Insel Kythera lebte.“ (Badisches Tagblatt, Mai 2007)

„Wie ein Abenteuerroman liest sich Stephan Kinkeles im Verlag Balistier erschienenes Buch „Aphrodites Vermächtnis“. Doch bei allen Abenteuern, die sein junger Held Mc Farlane manchmal auf fast wundersame Weise übersteht, gelingt dem Autor eine atmosphärisch dichte Schilderung einer vergangenen Zeitepoche.“ (NeaFon, deutsches griechisches magazin für kultur, natur und zeitgeschehen, 03/2007)

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Nana Mouskouri - Mein Athen
« Antwort #926 am: 14.03.2019, 12:48:11 »
Nana Mouskouri - Mein Athen

Nana Mouskouri ist eine der ganz großen Künstlerinnen unserer Zeit und sie ist an vielen Orten dieser Welt zu Hause ist - ein Weltstar.Ihre Wurzeln jedoch liegen in Griechenland und die Hauptstadt Athen ist für Nana Mouskouri Heimat und emotionaler Mittelpunkt.

Auf der DVD Mein Athen (aus dem gleichnamigen TV-Special von Radio Bremen aus dem Jahr 2001) präsentiert Nana Mouskouri ihre Heimat: sie führt ihr Publikum zu den schönsten und verschwiegensten Plätzen Athens, auf die Akropolis und in den Hafen von Piräus, in die aufregenden Markthallen, an den Kanal von Korinth und auf die Lieblingsinsel der Athener -Hydra. Im Theater von Epidaurus erfüllte sich Nana Mouskouri einen ihrer größten Wünsche: zum ersten Mal sang sie in diesem grandiosen Amphitheater das berühmte „Ave Maria“.

Songs in sieben Sprachen, inklusive der Hits wie „Athina“, „Weiße Rosen aus Athen“, „Fille du Soleil“ oder „Sieben schwarze Rosen“ zeigen das große künstlerische Spektrum des griechischen Weltstars.

https://www.youtube.com/watch?v=AYlolZJqJOE

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Elias Kulukundis - Die Amorgos-Verschwörung
« Antwort #927 am: 15.03.2019, 18:08:01 »
Die Amorgos-Verschwörung
Eine wahre Geschichte

von Elias Kulukundis

In den ersten Jahren der griechischen Militärdiktatur wird unter mehreren Regimegegnern auch der Zentrumspolitiker und ehemalige Minister Georgios Mylonas verhaftet und ins Exil auf die Insel Amorgos geschickt. Der junge Ehemann seiner Tochter Eleni, Elias Kulukundis, Spross einer Reeder-Familie und Auslandsgrieche, will ihn befreien, trotz der Waghalsigkeit der Unternehmung und seiner konservativen Familie – oder gerade deswegen. Dafür reist er quer durch Europa, von der Schweiz bis Zypern und von England bis Italien, und nimmt auf eigene Faust Kontakt mit emigrierten Politikern und Widerstandsorganisationen auf. Schließlich organisiert er, getarnt als dänischer Tourist – ohne Dänischkenntnisse und mit einem schwarzen Vollbart – mithilfe einer Gruppe italienischer Aktivisten die Segelbootreise, um den Gefangenen zu befreien.

Die Amorgos-Verschwörung ist nicht bloß ein Bericht über diese abenteuerliche Reise im griechischen Archipel, sondern auch über eine düstere Zeit, über Dissidenten, die später zu Politprotagonisten wurden, wie etwa Andreas Papandreou, Konstantinos Mitsotakis und Melina Mercouri. Sie zeichnet zugleich ein lebendiges Bild des Widerstandkampfes im Ausland wider und die Selbstfindungsreise eines jungen Idealisten.

Der Autor Elias Kulukundis wurde 1937 in London geboren und lebt zwischen New York und Ermoupoli auf Syros; seine Bücher beginnt und beendet er oft in Berlin. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er auf Syros, der Heimatinsel seiner Mutter, bei Beginn des Zweiten Weltkriegs ging er mit seiner Familie nach New York. Doch der »kapitalistische Dissident« fühlte sich in der konservativen Reeder-Familie nicht wohl; mit dem Beginn der griechischen Militärdiktatur 1967 brach er mit der Familientradition und schloss sich dem linken Widerstand an. Höhepunktseiner politischen Aktivität war die Befreiung des deportierten Politikers Georgios Mylonas, der sein Schwiegervater war.

»Elias Kulukundis fängt eine reiche und komplexe Welt in einer gefährlichen und kritischen Zeit genial ein. Er nimmt seine Leser mit in eine griechische Reeder-Familie, in die griechische Politik, in eine Verschwörung zur Befreiung eines Gefangenen der Diktatur, und in das waghalsige und abenteuerliche Herz eines Graecoamerikaners. Die Verschwörung von Amorgos ist ein Pageturner.«
(Arianna Huffington, The Huffington Post)

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Eleni Karaindrou - Ulysses' Gaze
« Antwort #928 am: 16.03.2019, 12:11:26 »
Ulysses' Gaze
von Eleni Karaindrou

Als der Präsident der Jury einer jungen griechischen Komponistin 1982 in Thessaloniki den ersten Preis für ihre Filmmusik überreichte, war er von ihrem Werk so angetan, daß er ihr anbot, auch für seine Filme die Musiken zu schreiben. Der Präsident war damals kein geringerer als Theo Angelopoulos. Seitdem werden die Filme des griechischen Regisseurs in einem Atemzug mit dem Namen der Komponistin und Landsmännin Eleni Karaindrou genannt.

Ihre Filmmusiken und seine Filme sind verbunden wie zwei Seiten einer kostbaren Münze. Dabei verstehen sich Komponistin und Regisseur ohne viel Worte. Wie eingespielt dieses Künstlerteam ist wird daran deutlich, daß Angelopoulos bisweilen sogar Szenen so zurechtschneidet, daß sie exakt zur Stimmung und Länge von Karaindrous Themen passen.

Bei den Aufnahmen zu Ulysse's Gaze (Der Blick des Ulysses), in dem die Odyssee eines Regisseurs zu den Kriegsgebieten auf dem Balkan dargestellt wird, kam zu dem ausgesuchten Zirkel griechischer Musiker Kim Kashkashian hinzu. Das präzise und gefühlvolle Spiel dieser großartigen Violaspielerin verleiht der Musik auf dieser CD einen ganz besonderen Glanz. In den Themen vermischen sich Melancholie und Heiterkeit, Trauer und Zuversicht. In das sehnsuchtsvolle Spiel von Oboe und Akkordeon des Ausgangsthemas stimmt die Viola ein, um auf klare, fast nüchterne Art das Thema aufzunehmen. Sie hebt die Melancholie scheinbar auf, nur um sie im Folgenden durch ihre dunklen und zugleich warmen Töne noch zu verstärken. Und stets schwebt ein Funken Hoffnung über allen Tönen, ein seltsames helles Licht. Ulysse's Gaze ist ein weiterer Beweis, welch' hochkarätige Juwelen ECM in seinem Schatz an Produktionen hat. (Anne Hauschild)

https://www.youtube.com/watch?v=dKVVv44eUgk

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« Antwort #929 am: 17.03.2019, 12:13:50 »
Die ganze Geschichte
Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment
von Yanis Varoufakis

Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet.

In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird.
Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.

Das Buch wird gerade von Costa-Gavras, dem Regisseur von „Z“ verfilmt.

Besprechung in DER STANDARD
Die Abrechnung des Rebellen
Yanis Varoufakis Buch bietet einen überaus interessanten Blick in die Hintergründe der Eurokrise
https://goo.gl/XZFzuf

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