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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 182855 mal)

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Die letzte Versuchung Christi
« Antwort #825 am: 04.01.2019, 16:29:41 »
Die letzte Versuchung Christi

Der Film beruht auf einem Buch des großen kretischen Schriftstellers Nikos Kazantzakis. Und so ist der Film auch nicht als Übertragung des biblischen Stoffes, sondern als eine Verfilmung des Romans von Kazantzakis zu verstehenden. Es ist eine Auseinandersetzung mit der Person Jesus von Nazareth, seiner Verkündigung und seinem Kampf bis zur Kreuzigung.

„Nie habe ich den blutigen Gang Christi nach Golgatha mit solchem Schrecken verfolgt, nie habe ich sein Leben und Leiden mit solcher Intensität, Verständnis und Liebe nachgelebt, als zu der Zeit da ich ‚Die letzte Versuchung Christi‘ schrieb.“ (Nikos Kazantzakis)

https://www.youtube.com/watch?v=IgCff3IacQU

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« Letzte Änderung: 04.01.2019, 16:36:39 von Hellas Channel »

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Gefährliche Ferien
Griechenland

von Silvia Zanovello-Sager (Hrsg.)

Wem Sommer, Sonne, Strand oder das Athen der Antike zu langweilig sind, der wird hier den Kick finden, der aus einem normalen Urlaub ein Erlebnis macht. Dafür sorgen Vea Kaiser, Jeffrey Eugenides, W. Somerset Maugham, Christos Ikonomou, Nikos Kazantzakis, Michaela Prinzinger, Andreas Schäfer, Urs Widmer und viele andere. Mit einer Exklusivgeschichte von Petros Markaris.

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Paschalis Terzis - I Megaliteres Epitihies
« Antwort #827 am: 06.01.2019, 14:36:30 »
I Megaliteres Epitihies
Paschalis Terzis

Doppel-CD

Disk 1
1 Paliokeros
2 Ti Na Kano Pes Mou
3 O Dikos Mou O Dromos
4 De Me Kataleves Pote
5 Ase Me Na Vro Ton Eafto Mou
6 Tha 'Thela Na 'Soun Edo
7 Afise Me Mono
8 Ti Se Niazi
9 Dose Mou Mia Efkeria
10 Emena Mono
11 Opios Tolmisi
12 Ti Tha Les
13 Ti Na Protothimitho
14 Zito Ta Paraloga
15 Dikeoma Sou
16 De M' Agapises
Kaufen: EUR 1,29
 
Disk 2
1 Fefgontas
2 Rotisa Ta Matia Mou
3 Dromologio
4 Mesogios
5 Ti Sou Ftei
6 Astatos
7 Ti Na Sou Kano
8 Ime Tou Voria O Gios
9 Ime Monos Mou
10 Hartonomisma
11 Eteron Sou Imisi To
12 Enea Ogdoa
13 Ali Mia Fora
14 Afti Pou De Milane
15 Fili (Album Version)

https://www.youtube.com/watch?v=s1JI4eHU0AA

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Stratis Myrivilis - Die Lehrerin mit den Goldaugen
« Antwort #828 am: 07.01.2019, 15:27:32 »
Die Lehrerin mit den Goldaugen
von Stratis Myrivilis

Leonis Drivas kehrt auf seine Heimatinsel Lesbos von der Front zurück, nicht aber sein bester Freund Vranas, der an seiner Verletzung starb. Nun versucht Leonis, in der Malerei und der traumhaften Natur der Insel seine Kriegstraumata zu heilen. Doch es sind nicht nur die schlimmen Bilder, die ihn verfolgen, sondern die Begierde nach Sappho, Vranas’ Witwe. Leonis maskiert sein Interesse in Freundschaft und genießt mit ihr und seiner Schwester die Natur sowie die kultivierte Gesellschaft der zwei Frauen – eine Insel der Vernunft auf der durch Spießigkeit und leeren Patriotismus geprägten Insel Lesbos. Bis am Ende, kurz bevor er nach Athen umzieht, die unterdrückte Gewalt durchbricht.

Der zweite Roman von Myrivilis’ Trilogie markiert den Übergang von der Thematik des ersten, Das Leben im Grabe, zum dritten, Die Madonna mit dem Fischleib: vom harten Realismus der Kriegsaufarbeitung zu den lyrischen Träumereien in einem verklärten Kosmos; diese Koexistenz ist das, was diesem Roman seinen besonderen Reiz verleiht.

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Elias Petropoulos - Rebetiko
« Antwort #829 am: 09.01.2019, 14:51:19 »
Rebetiko
Die Musik der städtischen Subkultur Griechenlands

inkl. Audio-CD
von Elias Petropoulos

Die Volksmusik Griechenlands ist eine faszinierende Mischung aus West und Ost, wobei sich die orientalischen Elemente besonders in der Rebetiko-Musik finden.

Mit dem Buch von Elias Petropoulos erscheint eine fundierte Gesamtdarstellung über diese Musik der städtischen Subkultur Griechenlands, die oft auch als »griechischer Blues« bezeichnet wird. Ausführlich beschreibt der Autor die historischen Wurzeln desr Rebetiko, ursprünglich die Musik der besitzlosen Flüchtlinge, die zu Beginn der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts aus der Türkei nach Griechenland kamen. In den Elendsvierteln rund um Athen, Piräus und Thessaloniki vermischte sich dann diese Musik des östlichen Mittelmeerraums mit Musiktraditionen des griechischen Festlandes sowie mit Liedtexten, die das Leben in der städtischen Unterwelt zum Inhalt hatten.

Detailliert schildert Petropoulos das soziale Milieu und den Alltag der Rebetes: ihre Herkunft und Identität, ihr Leben zwischen Armut, Arbeitslosigkeit, Haschischkonsum und Kriminalität, ihr libertäres Ganovenethos und die rebellische Infragestellung bürgerlicher Gesellschaftsnormen – all das, was die Substanz der Rebetiko-Lieder ausmacht.

Abgerundet wird das vielfältige Bild mit einer Beschreibung der wichtigsten Rebetiko-Tänze und -Rhythmen sowie Portraits der bedeutendsten Musiker und Sängerinnen (u.a. Markos Vamvakaris, Rosa Eskenazi, Vassilis Tsitsanis, Marika Ninou).

Die beiliegende CD dokumentiert die Vielfalt der Rebetiko-Musik. Sie enthält neben Aufnahmen der wichtigsten Musiker seltene historische Einspielungen.

Elias Petropoulos (1928-2003) galt als Pionier der Rebetiko-Forschung. Seine volkskundlichen Untersuchungen standen am Beginn der Rebetiko-Renaissance Mitte der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Seit 1975 lebte er als Schriftsteller und Ethnograph der griechischen Kultur in Paris.

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XENIA - Eine neue griechische Odyssee
« Antwort #830 am: 10.01.2019, 15:22:12 »
XENIA - Eine neue griechische Odyssee
von Panos H. Koutras mit Yannis Stankoglou und Marissa Triandafyllidou

Nach dem Tod seiner Mutter zieht es den schwulen 16-Jährigen Danny in das pulsierende Athen zu seinem Bruder Ody. Danny stürzt sich blind in das nächtliche Treiben der Stadt, bereit, sich auf jedes Abenteuer einzulassen. Nach einer tollpatschigen Aktion müssen die ungleichen Brüder vor der Polizei fliehen. Die beiden beschließen, einer lange gehegten Sehnsucht zu folgen und begeben sich auf die Suche nach ihrem leiblichen Vater, der ihnen eine Eintrittskarte zu Griechenlands Gesangswettbewerb "Superstar" beschaffen soll.

Regisseur Panos Koutras gelingt eine außergewöhnliche Mischung aus Drama und Komödie, indem er einerseits die unerbittliche nächtliche Unterwelt Athens samt Drogen, Fremdenfeindlichkeit und Straßenstrich beleuchtet, andererseits den sympathischen Charme und Witz wahrer Bruderliebe spielen lässt. Der Film wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Publikumspreis beim Unabhängigen Filmfest Osnabrück. Ein berührender, mitreißender Coming-of-Age-Film über Anderssein und familiären Zusammenhalt.

Wo Homer einst Odysseus durch Verlockung und Gefahr führte, da führt uns Panos Koutras XENIA in eine verborgene Unterwelt, voller verführerischer Stricher, moderner Ruinen und Abgründe von Gewalt – und schafft den Spagat zwischen Drama und Komödie mit einer selten gesehenen Leichtigkeit. Premiere feierte XENIA beim Cannes Filmfestival und trat danach, mit Publikumspreisen bejubelt, seinen weltweiten Siegeszug an.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NbZHZztuplY&t=43s

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Richard T. Neer - Kunst und Archäologie der griechischen Welt
« Antwort #831 am: 12.01.2019, 15:36:12 »
Kunst und Archäologie der griechischen Welt
Von den Anfängen bis zum Hellenismus

von Richard T. Neer

Von der kleinsten, fein bemalten Vase bis zu den Überresten marmorner Tempel bietet die griechische Antike einen gigantischen Schatz an Kunstgegenständen und archäologischen Highlights.
Mit diesem reich illustrierten und hervorragend geschriebenen Band liefert Richard T. Neer einen vollständigen und beeindruckenden Überblick über die griechische Kunst und Archäologie von der Bronzezeit bis zum Hellenismus. Über 2000 Jahre Entwicklung von Kunst, Stil und Architektur werden verbunden mit historischer Überlieferung, Gesellschaftsgeschichte, aber auch mit Sprache und Politik.

Mit Karten und Planzeichnungen zur Orientierung sowie aktuellen Fotografien wird der chronologisch geordnete Text untermauert und durch Themenkästen zu ausgewählten Fragestellungen komplettiert.

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Sabine Müller - Die Argeaden
« Antwort #832 am: 13.01.2019, 16:53:39 »
Die Argeaden
Geschichte Makedoniens bis zum Zeitalter Alexanders des Großen

von Sabine Müller

Alexander III., auch Alexander der Große genannt, begeistert seit jeher die Nachwelt. Ein Mann, der sein Heer bis nach Indien führte, der als der Begründer des Hellenismus gilt. Doch dass auch Alexander all dies nicht aus dem luftleeren Raum erschaffen konnte, geht dabei oft unter. Hier setzt das aktuelle Buch der Althistorikerin Sabine Müller an. „Die Argeaden“, betrachtet die Geschichte Makedoniens bis zum Zeitalter Alexander des Großen und lenkt somit das Augenmerk darauf, „dass Alexander der dritte war, der als Herrscher seiner Dynastie diesen Namen trug“. Die Argeaden, die dem Buch seinen Namen geben, sind das Herrschergeschlecht, welches Makedonien bis zu Alexander dem Großen dominierten.

Müller scheut sich nicht, aus dem zuweilen trockenen Sprachduktus eines Wissenschaftsbuches auszubrechen und so beispielsweise die prägendsten Argeaden „plakativ auf Schlagworte [zu] reduzieren“. So wird Archeloas zum „Wirtschafts- und Kultur-Manager“, Amyntas III. der „makedonische Rocky mit Nehmerqualitäten“ und Alexander II. der „Geist, den die Thessaler riefen“. Im Verlauf des Werkes wird so auch jeder Herrscher mit einem einprägsamen, charakterisierenden Titel versehen. Inwiefern die englischen Einschübe in den Titeln – „Sex and Crime? Archalaos‘ Ermordung“ – gefallen, ist sicherlich Geschmackssache. Trotzdem verliert Müller nicht den wissenschaftlichen Anspruch aus den Augen. Diese Verbindung von lebendiger Sprache und wissenschaftlichem Fundament ist eine der großen Stärken des Buches. Müller geht bei ihrem Werk, nach einem einleitenden Teil, chronologisch vor und stellt die Herrscher bis zu Alexander dem Großen vor. Dem sicherlich bekanntesten Makedonen werden dabei konsequent auch nur 28 der insgesamt 477 Seiten gewidmet. Bei jedem Regenten gelingt es Müller, dessen Taten und Untaten in den großen Kontext eines sich entwickelnden Geschlechtes zu setzen und so das übergreifende Thema in den Einzelbetrachtungen stets präsent zu halten. So stellt sie zu dem von Hatzopoulos 2011 als „panhellenic celebrity“ bezeichneten Archelaos schon einleitend fest: „Zweifelsohne sind Archelaos‘ Leistungen relevant für das Argeadenreich. Dennoch stehen sie in einer Reihe von argeadischen Verdiensten…“

Archelaos vermochte es, „das Reich erst auf ein im antiken mediterranen Mächtekonzert konkurrenzfähiges Level“ zu bringen. Doch baute er dabei, wie Müller zeigt, auf die Verdienste seines Vaters, Perdikkas II,. und seines Großvaters, Alexander I., auf. Zugleich konnte Archelaos davon profitieren, dass Athen sich gerade mit eigenen Problematiken herumschlagen musste. Die Polis hatte eine gewaltige Flotte vor Sizilien verloren und war nun unter anderem auf makedonisches Holz angewiesen. Da Archelaos dieses Holz liefern konnte, galt er in Athen bald als „verdienstvoller Mann“, so verdient, dass ihm bei einer seiner Eroberungen sogar eine athenische Flotte zur Hilfe kam. Verdient machte er sich auch für sein eigenes Reich, insbesondere in den Sektoren Kultur, Innenpolitik, Infrastruktur, Wirtschaft und Militärorganisation. Gerade als „Kulturmäzen“ tat sich Archelaos hervor, indem er unter anderem Euripides, einen der großen griechischen Dramatiker, an seinen Hof holte und eigene, makedonische Spiele ausrichten ließ. Ob Archealos‘ Leben wirklich durch einen Mord oder ein Jagdunfall endete, lässt sich hingegen kaum mehr nachvollziehen. Was sich aber nach Müller sagen lässt, ist, dass er das Heer modernisierte, die Verteidigungskraft seines Reiches verstärkte und es außenpolitisch voranbrachte. Da er es jedoch „am Ende nicht in sichere Bahnen für die Nachfolge bringen“ konnte, „entglitt es in eine Phase der Unruhen“.

Das Buch geht auch umfassend auf die durchaus schwierige Quellenlage ein und ordnet diese für den Leser en détail. Von der Ermangelung einer überlieferten zeitgenössischen makedonischen Geschichtsschreibung bis zu den Problemen der Alexander-Quellen findet sich hier eine sehr gute Aufarbeitung der komplexen Quellenlage. Dabei erläutert Müller nicht nur die explizite Problematik bei den Überlieferungen, sondern auch die generelle Schwierigkeit der Kontextualisierung. Müller verliert sich trotz der Quellenlage nicht in übermäßigen Spekulationen. Auf ein Fazit am Ende des Werkes verzichtet die Autorin und lässt das Buch mit „This is the end – die letzten Argeaden und die Herrschaft der Generäle“ stattdessen inhaltlich ausklingen. Eine numismatische Sammlung sowie ein umfassendes Literaturverzeichnis runden das Werk ab.

Müllers lesenswertes Buch dürfte in der Lage sein, einen breiten Kreis an Lesern anzusprechen und mit seinen angenehm lesbaren Texten für die Argeaden, das Geschlecht Alexanders, zu begeistern. (DAMALS.de)

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Alexandros Stefanidis - Beim Griechen
« Antwort #833 am: 15.01.2019, 14:24:15 »
Beim Griechen
Wie mein Vater in unserer Taverne Geschichte schrieb

von Alexandros Stefanidis

Alexandros Stefanidis erzählt die Geschichte seiner Familie, in deren Zentrum sein Vater Christoforos und das familiengeführte Restaurant „Der Grieche“ in Karlsruhe stehen. Seit 1971 spielt sich dort – im „Wohnzimmer“ der Stefanidis’ – nicht nur das Leben der sechsköpfigen Familie ab, es ist gleichzeitig eine einzigartige Bühne für deutsche Zeitgeschichte: Von der Gründerszene der Grünen bis zu absurden Situationen mit rassistischen Stammgästen, von der Zeit, als griechisches Essen fast schon ein politisches Statement war, bis zur Kapitulation vor der Döner-Welle hat die Geschichte des „Griechen“ neben todkomischen Alltagsgeschichten alle Elemente einer griechischen Tragödie.

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Ellen K Jaeckel / Peter Peter - Ziegen, Götter, Bergschönheiten
« Antwort #834 am: 17.01.2019, 19:49:18 »
Ziegen, Götter, Bergschönheiten
Rätselhaftes Kreta

von Ellen K Jaeckel und Peter Peter

Dass Kreta wunderschöne Strände hat, ist vielen sonnenhungrigen Urlaubern bekannt. Die eigentliche Heimat der Kreter sind jedoch die Berge. Vielleicht ist die Eigenwilligkeit der stolzen Inselbewohner auch darauf zurückzuführen, denn in der spröden Umgebung herrschen oftmals raue Sitten: Nirgendwo sonst in Griechenland ist die Zahl der Waffenbesitzer so hoch wie hier. In den Hochebenen, wo in kühlen, alten Steinhäusern selbst im Sommer die Tageshitze erträglich ist, kann man auch dem Geheimnis der kretischen Langlebigkeit auf den Grund gehen. Thymian, Rosmarin, Salbei und Lorbeer bilden die Basis der so würzigen wie gesunden Bergkräuterküche, ebenso wie das Olivenöl, das aus den Früchten der uralten Bäume gewonnen wird.

Ellen Katja Jaeckel und Peter Peter folgen Ariadnes Faden durch die Mythologie und erzählen von Ziegen, Göttern und Mischwesen, sie berichten von gefährlichen Schluchten, Höhlen und Abgründen und den Hippies aus noch nicht lange vergangenen Zeiten, die sich im Süden der Insel angesiedelt haben, und sie wohnen einem mehrere Tage dauernden Hochzeitsfest bei, bei dem ganze Dörfer feiern und die Tische sich unter Köstlichkeiten biegen.

Streifzüge durch Griechenlands größte Insel zwischen spröden Bergen und sonnigen Stränden

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Vasilis Tsitsanis - Ta Megala Tragoudia
« Antwort #835 am: 18.01.2019, 17:58:34 »
Vasilis Tsitsanis
Ta Megala Tragoudia [3CD] Import

GREEK REPORTER
Remembering Legendary Musician Tsitsanis, 35 Years After His Death
https://bit.ly/2W0e4fc

YouTube: ΣΥΝΝΕΦΙΑΣΜΕΝΗ ΚΥΡΙΑΚΗ
https://bit.ly/2FHD19o

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Klaus Bötig - Baedeker Reiseführer Griechenland
« Antwort #836 am: 20.01.2019, 17:41:40 »
Baedeker Reiseführer Griechenland
von Klaus Bötig

… ein Land, in dem Sie in der alten Stadt Soúfli in einer Seidenfabrik übernachten können, Pelikane an den Prespa-Seen sich über ihre Köpfe in den Himmel erheben und Sie im Mondschein in warmen Quellen bei Édessa baden.

Das alte Griechenland strotz nur so von Geschichte, es gab Dichter und Denker, blutige Schlachten und dann sind da noch die Götter … In Griechenland erleben Sie Geschichte und reisen in eine Zeit zurück, in der die Menschen architektonische Meisterleistungen vollbrachten.

Bewundern Sie mit Hilfe der Specialseiten die Akropolis über den Dächern von Athen, erleben Sie die schwebenden Klöster von Metéoro, wenn der Nebel noch im Tal hängt und sich die Bauwerke über der Wolkendecke erheben, und erkunden Sie sagenhafte Paläste wie den Palast des Minos auf Kreta.
Und dann gibt es da noch Sonne, Strand und Meer – ein wahres Badeparadies.

Mit praktischer Karte EASY ZIP

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Klaus Mann - Alexander
« Antwort #837 am: 21.01.2019, 12:46:59 »
Alexander
Roman der Utopie

von Klaus Mann

Klaus Manns „Roman der Utopie“ - ein frühes Meisterwerk aus dem Jahr 1929. „Der Mazedonier wollte die Welt nicht nur erobern: Ihm ging es darum, sie zu einen und unter seinem Zepter glücklich zu machen. War es nicht das Goldene Zeitalter, ja das Paradies, was er zu bringen dachte? Welch kindlich kühne, welch göttlich inspirierte Utopie!“ So Klaus Mann in seiner Autobiographie „Der Wendepunkt“.

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Το Κάτι Παραπάνω
Κωνσταντίνος Αργυρός

Κωνσταντίνος Αργυρός – Τι Να Το Κάνω
https://www.youtube.com/watch?v=1ku8IK8p9DI

Το Κάτι Παραπάνω
Alle Texte
https://www.musixmatch.com/album/Konstantinos-Argiros/To-Kati-Parapano

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Sabine Müller - Alexander der Große
« Antwort #839 am: 24.01.2019, 16:05:27 »
Alexander der Große
Leben – Leistung – Legende

von Sabine Müller

Alexander III. von Makedonien (356-323 v. Chr.) gilt als einer der größten Eroberer der Antike. Bereits zu seinen Lebzeiten wurden gezielt um seine Person und Politik Mythen gewoben. Seit der Antike polarisieren die schillernd konstruierten Kunstfiguren, zu denen Alexander stilisiert wurde. Fakten wurden dabei von Fiktionen überlagert.
Sabine Müller dekonstruiert diese artifiziellen Images und zeichnet die Politik der historischen Person Alexander nach, der in den Traditionen seiner Dynastie, der Argeaden, stand und auf die politischen Zwänge innerhalb seines expandierenden Reichs achten musste.

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