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Autor Thema: Hellas Channel Lese-, Musik- und Filmtipps  (Gelesen 219599 mal)

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Karl Heinz Roth / Hartmut Rübner - Reparationsschuld
« Antwort #810 am: 18.04.2019, 16:14:28 »
Reparationsschuld
Hypotheken der deutschen Besatzungsherrschaft in Griechenland und Europa

von Karl Heinz Roth und Hartmut Rübner

Die Reparationsfrage ist nach wie vor ein brisantes und umstrittenes Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Während die großen Siegermächte in den ersten Nachkriegsjahren umfangreich entschädigt wurden, gingen die kleineren Länder Europas und zahlreiche Opfergruppen weitgehend leer aus. Zu ihnen gehörte auch Griechenland, das bis auf den heutigen Tag Entschädigungen für die Opfer der Massaker und die Ausplünderung seiner Volkswirtschaft einfordert.

Einer umfassenden, alle ehemals besetzten Länder und alle Opfergruppen einschließenden Kriegsentschädigung hat sich die deutsche Machtelite bis heute verweigert. Karl Heinz Roth und Hartmut Rübner analysieren und dokumentieren die Kontexte, die strategischen Optionen und Taktiken des deutschen Vorgehens, die in der Ausklammerung der Reparationsfrage aus dem De Facto-Friedensvertrag von 1990 („Zwei plus Vier-Vertrag“) kulminierte.

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Kul-Tour: Griechenland - Kreta
« Antwort #811 am: 19.04.2019, 16:20:55 »
Kul-Tour
Griechenland - Kreta
Eine Reise durchs Gebirge


Kreta, die größte griechische Insel, ist ein Kontinent für sich, ein „Land im Meer“, wie Homér sagt. In Kreta stehen zahlreiche christliche Kirchen an Orten, die einst heidnische Kultplätze waren. So wird eine Reise durch das gebirgige Land auch zur Reise durch die Zeit - von minoischen, durch das griechische und römische, durch das byzantinische, venezianische und türkische Kreta.

Der Film führt zu vielen Klöstern, Kirchen und Kapellen, wie auch nach Archánes, wo das Fest Metamórphis, eine Art Erntedankfest, gefeiert wird. Gezeigt wirden vor allem eindrucksvolle Bilder einer Landschaft mit ihren Schluchten, Hochebenen, Gebirgen und den Menschen, die dort leben.

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Edith Hall - Die Griechen und die Erfindung der Kultur
« Antwort #812 am: 20.04.2019, 13:43:36 »
Die Griechen
und die Erfindung der Kultur

von Edith Hall

Von der Kraft und Faszination der griechischen Antike

Sie waren die Erfinder der Demokratie, Begründer der Philosophie, Schöpfer unsterblicher Mythen – doch was genau war das Erfolgsgeheimnis der antiken Griechen und was verbindet uns mit ihnen? Edith Hall, Professorin am Londoner King’s College und eine der weltweit profiliertesten Altertumsforscherinnen, untersucht zehn Charaktereigenschaften, die allen griechischen Völkern gemeinsam waren. Über die Jahrtausende hinweg lernen wir so die wissbegierigen, humorvollen wie kompetitiven Menschen kennen, die als Seefahrer in neue Gebiete vorstießen, sich im Wettkampf in Olympia oder im Redegefecht maßen. Wir erfahren, was die Griechen dachten und fühlten, über welche Witze sie lachten – und es entsteht eine ebenso farbige wie kurzweilig-moderne Geschichte, die uns den Mythen und Göttern, Helden und Menschen so nahe bringt wie nie.

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Arn Strohmeyer - Die Lyra singt, tanzt und lacht
« Antwort #813 am: 21.04.2019, 11:42:12 »
Die Lyra singt, tanzt und lacht
Vom Zauber kretischer Musik

von Arn Strohmeyer

Pressestimmen

„Strohmeyer erzählt anhand eigener Erlebnisse und Recherchen vom Ursprung der Lyra und vom Mythos (…) Er versucht die ganze Wissenschaft um die Zeit der Entstehung und Entwicklung der kretischen Musik von der minoischen bis zur venezianischen Zeit zu verfolgen und in einfachen Ausführungen wiederzugeben; die verschiedenen Instrumente, mit denen sie produziert wird; die Faktoren, die sie prägen wie die Landschaft und die Geschichte; die Beziehung der Spieler zu ihren Instrumenten und besonders zur Lyra; die Sänger und deren Empfindungen im Spielen; die Stellung der Musik im gesellschaftlichen Leben Kretas, da wo die patriarchalische Familie noch existiert und die Stelle des pater familias noch vorherrscht, aber wo die dem Mahl folgende Musik die Unterschiede ausgleicht und die Frauen, nach getaner Arbeit, Platz zu ihren Ehemännern nehmen. Und wenn alle betrunken sind, dürfen sie in die Mantinaden mit einstimmen, sogar mit frechen Versen. (…)
Doch Strohmeyers Hauptaussage besteht in dem Satz: „Es gibt eben nur eine einzige Möglichkeit, diese einmalige Musik zu erleben: man muss sich zu ihr auf den Weg machen.“ Und das macht er als erster. In seinem „Lyra-Sommer 2012“ besucht er viele Musikveranstaltungen und stellt diese Kunst auf verschiedenen Ebenen und Musikstilen für sich und für den Leser seines Buches fest. Er sucht auf und interviewt die Meisterspieler dieses Instruments: Allen voran kommt Psarandonis zur Sprache und sein Bruder Nikos Xilouris im Andenken; (…) Der Autor schildert weiterhin seine Begegnungen mit Stefan Petersilge, dem deutschen Musiker, der seine „Faszination Lyra“ auf Kreta in seiner zweiten Heimat genießt; mit Antonios Stefanakis, dem Lyrabauer, der die Geheimnisse dieses „einfachen dreisaitigen Instruments“ verrät; mit Jannis Markopoulos, der von der Wiederkehr des Mythos spricht und sie mit seiner Musik bewirken kann; mit dem Iren Ross Daly, der die Lyramusik aus einer anderen Sphäre empfindet und praktiziert wie ein echter Kreier. (…)
Ein Buch, das lesbar und verständlich in seiner Kürze ist und bleibt, in einer sehr angenehmen Sprache geschrieben, fundiert und vollständig in seiner Aussage für den intensiven Liebhaber Kretas, aber auch für den einfach interessierten Leser, mit sehr viel Liebe geschrieben ist, die aber nicht zum Pathos ausartet. Arn Strohmeyer sagt zu diesem seinen Projekt: „Wenn es mir gelingen sollte, ein wenig von diesem Zauber vermitteln zu können, wäre dies das schönste Geschenk für den Autor.“ Und das ist ihm bestimmt gelungen. Eine wirkliche Leistung des Autors und eine wichtige Ergänzung der umfangreichen Kreta-Literatur, die es auch Dank des verdienstvollen Dr. Thomas Balistier Verlags inzwischen auf Deutsch gibt.“
Niki Eideneier in Exantas, Heft 19, 2013

„Genau genommen ist dieser kleine, mit vielen Schwarz-Weiß-Abbildungen bestückte Band eine Hymne auf die Lyramusik, prägt dieses Instrument doch die kretische Klangwelt wie kein anderes, da sie „geschliffen, knapp, frei von Schwulst, kräftig, verhalten, mit einfachsten Mitteln das Wesentliche ausdrückend und von männlicher Strenge ist - und doch voller Empfindsamkeit, Zartheit und Poesie“, wie Strohmeyer in Anlehnung an eine Kreta-Beschreibung des berühmtesten Dichters der Insel, Nikos Katzanzakis („Alexis Sorbas“), anführt.
Freilich, so schreibt der Autor, sei die orientalisch anmutende Lyramusik für Fremde „schwer zugänglich“, weshalb für ihr Verständnis „ein minimales Eindringen in die kretische Kultur“ vonnöten sei. Und genau dies fördert Strohmeyer mit seinem Buch, weil er kompetent seinen „Lesern den Zauber dieser fremdartigen Klänge von Kretas Landschaften, von seinen Mythen, seiner Geschichte, seinem Widerstandsgeist und Freiheitswillen, seiner Poesie, seinen Menschen und deren Lebensfreude her erklären“ will.
Neben seinen eigenen Ausführungen zum Thema hat der Autor mit dem Deutschen Stefan Petersilge gesprochen, der neben dem Iren Ross Daly - dem Strohmeyer ebenfalls ein Kapitel widmet - der auf Kreta wohl anerkannteste nichtkretische Lyraspieler ist. Darüberhinaus stellt Strohmeyer einen Lyrabauer vor, schreibt über die Bedeutung der Insel für Mikis Theodorakis und gibt zudem viele Liedtexte wieder, denn die „Musik Kretas ... lebt neben ihren Melodien auch von ihren Texten.“
Besonders hebt Strohmeyer sowohl in seinem Buch als auch im Gespräch den Aspekt hervor, dass die Lyramusik der „Inbegriff kretischer Identität“ sei. „Ich glaube“, so sagt er, „dass die Lyramusik das Typischste ist, was es auf Kreta gibt ... diese Musik lebt, ist originär, ist ganz authentisch!“„
Griechenland Zeitung Nr. 383, Mai/Juni 2013

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Medea nach Euripides
« Antwort #814 am: 24.04.2019, 13:18:02 »
Medea
(Euripides 480 v. Chr. - 406 v. Chr)

Inszeniert von Michael Thalheimer

Medea. Kaum ein Name evoziert gleichzeitig so viel Faszination und Schrecken. Kein antiker Stoff hat über die Jahrhunderte hinweg zu so vielen Deutungen und Bearbeitungen Anlass gegeben wie der Medea-Mythos, der in der Version des Tragödiendichters Euripides 431 v. Chr. uraufgeführt wurde. Als umstrittene Täterin und maßlos gedemütigtes Opfer, als leidenschaftlich Liebende und gnadenlose Rächerin ist Medea eine ambivalente Bezugsfigur geblieben. Mit Medea, derMehrfachmörderin, die aus Rache an ihrem Mann ihre eigenen Kinder umbringt, gestaltet Euripides gleichzeitig eine Frauenfigur, die ihre Umgebung durch Intellektualität, Schönheit, rhetorische Kraft und kämpferische Entschiedenheit weit überragt. Medea verrät und vernichtet ihre Herkunftsfamilie in Kolchis, als sie Jason hilft, das goldene Vlies nach Griechenland zu bringen. Auf die radikalste Weise bricht sie alle rücken ab, um ihrem Geliebten in sein Land zu folgen, um ein anderes Leben zu führen als Jasons Frau, Mutter zweier Kinder. In Korinth gilt sie als Fremde. Nun will Jason sie verlassen, um die Königstochter zu heiraten. Nicht bereit, dies als Schicksalsschlag einfach hinzunehmen, setzt Medea Schritt für Schritt einen Racheplan in Gang. Gewaltsam und unerbittlich klagt sie ein, was ihr zu Unrecht genommen. In dem blutigen Ende der Tragödie, in dem Mord an ihren Kindern, fällt die einstige Unterscheidung zwischen Freund und Feind, Eigenem und Fremdem. Medea erscheint so als höchst ambivalente Figur der exzessiven Überschreitung eine bis heute beunruhigende, unheimliche Kraft, die alte Ordnungen zerstört und neue begründet.

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Mirko Heinemann - Die letzten Byzantiner
« Antwort #815 am: 25.04.2019, 11:56:29 »
Die letzten Byzantiner
Die Vertreibung der Griechen vom Schwarzen Meer
Eine Spurensuche

von Mirko Heinemann

Das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg: Am Abend des 9. August 1917 schießen Kriegsschiffe des verfeindeten Russlands die Kleinstadt Ordu an der Schwarzmeerküste in Brand. Da die christlichen Minderheiten des Reichs verdächtigt werden, den Kriegsgegner insgeheim zu unterstützen, fürchten die ortsansässigen Griechen die Rache ihrer türkischen Nachbarn. Panisch versuchen sie, an Bord der Schiffe zu gelangen. Eine, die es schafft, ist die 15-jährige Alexandra. Doch ihre Heimat sieht sie niemals wieder. Nach dem Krieg werden aus dem Gebiet der heutigen Türkei etwa 1,2 Millionen Griechen zwangsausgesiedelt. 100 Jahre später reist Alexandras Enkel Mirko Heinemann auf den Spuren seiner Familie und der sogenannten Pontos-Griechen durch den Norden der Türkei. Er erzählt, wie Griechen seit der Antike an den kleinasiatischen Küsten lebten, mit Byzanz das Erbe Roms antraten, bis sie in den letzten Jahren des Osmanischen Reichs erst dem aufgeschaukelten Nationalismus und schließlich den Interessen der Großmächte zum Opfer fielen. Eine hierzulande fast vergessene Geschichte, die bis heute das Verhältnis zwischen der Türkei und Europa prägt.

Der Autor über das Buch: »Meine Großmutter war auf ein Flüchtlingsschiff gestiegen. Wohin haben die russischen Kriegsschiffe die vielen Menschen gebracht? Und warum mussten die Griechen fliehen? Meine Onkel waren gestorben, meine einzige Tante litt bereits an Demenz. Ich drängte meine Mutter, alles zu notieren, woran sie sich erinnern konnte. Und dann packte ich meine Sachen und fuhr in das Land, das einst die Heimat meiner Großmutter war und sich heute Türkei nennt.« (Mirko Heinemann)

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Soultana Papalazarou - Die Märchen der Großmutter Kokolena
« Antwort #816 am: 28.04.2019, 11:19:41 »
Die Märchen der Großmutter Kokolena
Zweisprachige Ausgabe, Griechisch Deutsch
von Soultana Papalazarou


Als ich noch ein junges Mädchen war, hörte ich mit Freude meiner Mutter zu, wenn sie uns wieder Märchen erzählte. Ihr Name war Vasiliki Koukouleta, geborene Samsara. Die »Kokolena«, wie sie von allen genannt wurde, erzählte mit Vergnügen diese Geschichten, zunächst uns, ihren acht Kindern, und später auch ihren Enkeln. Viele ihrer Märchen sind mir noch ganz lebendig in Erinnerung geblieben. Mal leidenschaftlich und geheimnisvoll, dann wieder fantastisch und abenteuerlich, handeln sie von den Sehnsüchten der Menschen und versichern uns, dass Güte und Edelmut eines Tages belohnt werden. Im Gedenken an meine geliebte Mutter, der Großmutter Kokolena, stelle ich hier einige ausgesuchte Märchen zur Erbauung der kleinen und großen Kinder unter uns vor. Allen wünsche ich schöne Stunden. (Soultana Papalazarou)

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Pedro Ollala - Die ausgegrabene Demokratie
« Antwort #817 am: 03.05.2019, 18:42:29 »
Die ausgegrabene Demokratie
Ein politischer Spaziergang durch Athen

von Pedro Ollala

Ein Stadtführer der besonderen Sorte. Mit Pedro Ollala können Sie sich ins Café setzen, mit der U-Bahn fahren, ins Museum gehen oder ins Theater. Dann müssen Sie sich nur noch vorstellen, dass ein paar Meter unter Ihrem Cappucino vor ein paar tausend Jahren die Institutionen einer scheinbar universalen Regierungsform tagten. Ein paar Restbestände sind noch zu besichtigen. Erwandern Sie die Demokratie an ihrem Ursprungsort und erfahren Sie von einem engagierten Europäer, warum sie so gut funktionieren kann: weil sie einfacher, einleuchtender ist als andere, die gerade Konjunktur haben und die zur Durchsetzung ihrer Versprechen auch Mord und Totschlag in Kauf nehmen. Wie ihre Geburt, so könnte auch der Niedergang der europäischen Demokratien hier, im von Geldgebern und Flüchtlingselend gebeutelten Griechenland ihren Anfang nehmen. Dabei wäre alles so einfach.

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François Augieras - Eine Reise auf den Berg Athos
« Antwort #818 am: 05.05.2019, 13:51:12 »
Eine Reise auf den Berg Athos
von François Augieras

Augiéras schildert das Erklimmen des heiligen Bergs als Reise zum eigenen Inneren, die sinnlich und voller Melancholie ist und zugleich die radikale Abkehr von Konventionen, Dogmen und religiösen Zwängen feiert.

Ein junger Mann findet sich in einem seltsamen Dorf wieder, durch das er Zugang zur Mönchsrepublik Athos erhält. Er betritt den heiligen Boden, altert, verändert seine Gestalt und sein Wesen, empfindet den Duft der Kiefern und den Gesang der Zikaden als ebenso intensiv und unwirklich wie seine erotischen Begegnungen mit den Mönchen. Erzählt Augiéras von einem Fiebertraum, einer Unterweltfahrt oder tatsächlich vom heiligen Berg Athos? Es spielt keine Rolle, denn seinem Bericht aus einem Zwischenreich, in dem Heiligkeit und Fleischlichkeit, Vereinigung und Einsamkeit nebeneinander existieren, eignet eine Wahrheit über den Menschen an sich.

François Augiéras wurde 1925 in Rochester, New York, USA als Sohn eines französischen Pianisten und einer polnischen Porzellanmalerin geboren. Nach Episoden als Schauspieler bei einem Wanderzirkus und Soldat reiste er durch die Sahara und den Mittelmeerraum. Er starb 1971 in Périgueux.

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Mit den Augen der Götter
Flugbilder des antiken und byzantinischen Griechenland

von Georg Gerster (Fotograf), Hertha Schwarz und Johannes Nollé (Autoren)
(Zaberns Bildbände zur Archäologie)


Von Athen bis Philippi, von der Peleponnes bis zur Chalkidike, dabei stets im Auge: Städte, Sportstätten, Heiligtümer und Orakel aus der antiken und byzantinischen Zeit und zwar aus der Vogelperspektive. Die Luftaufnahmen von Georg Gerster einen ungewöhnlichen Blick auf Griechenland.

Die Bilder von oben wollen Verständnis für den „Geist des Ortes“ wecken und das ist auch das Ziel der sie begleitenden Texte von Johannes Nollé und Hertha Schwarz. Die beiden Historiker veranschaulichen mit Geschichten und Geschichte die Bedeutung der überflogenen Orte – sowohl für die Antike als auch für unsere Zeit.

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Der Grosse Grieche - Mit Anthony Quinn und Jacqueline Bisset
« Antwort #820 am: 07.05.2019, 12:54:20 »
Der Grosse Grieche
Mit Anthony Quinn und Jacqueline Bisset

Hollywoodklassiker über die Geschichte von Aristoteles Onassis und Jackie Kennedy
Auf einer Party lernt der Reeder und Playboy Theo Tomasis die aparte Liz Cassidy kennen, die Gattin eines hochrangigen US-Politikers. Jahre später verliert Liz, inzwischen die „First Lady“, ihren Mann durch ein Attentat. Gegen den Willen ihrer Familie heiratet die Witwe den großen Griechen… Aus rechtlichen Gründen änderte Regisseur Thompson die Namen.

https://www.youtube.com/watch?v=kZ8eWGjrMIs

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Michaela Prinzinger - Kreta: Ein Reisebegleiter
« Antwort #821 am: 08.05.2019, 19:11:29 »
Kreta: Ein Reisebegleiter
von Michaela Prinzinger

„Kreta – Insel der Mythen und Traditionen: der Raub der Europa, der Minotaurus; das sagenumwobene Knossos und das kretische Labyrinth bergen bis heute Geheimnisse. Die wilde Berglandschaft, die herrlichen Küsten und die verwinkelten Altstädte spiegeln sich in vielen literarischen Texten wider.
Michaela Prinzinger, bekannt auch als Übersetzerin u. A. von Petros Markaris und Ioánna Karystiáni, stellt die größte Insel Griechenlands mit Unterstützung vieler Literaten und Künstler vor, die sich seit jeher von den Geschichten, Legenden und Mythen Kretas angezogen fühlen. Neben griechischen Namen wie dem in Iráklio geborenen Nikos Katzanzákis oder Rhea Galanaki und Míkis Theodorákis, deren Familien aus Kreta stammen, zitiert Prinzinger in ihren Ausführungen Autoren wie Patricia Highsmith, Marie Luise Kaschnitz, Wolfgang Koeppen, Christa Wolf und auch den umstrittenen Erhart Kästner.

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Caroline Wenzel - Süsse Zitronen und bittere Lieder
« Antwort #822 am: 12.05.2019, 12:08:26 »
Süsse Zitronen und bittere Lieder
Gesichter eines griechischen Dorfes

von Caroline Wenzel

„Vor allem die Frauen aus meiner Familie sollen glücklich sein. Ich wünsche ihnen Glück.“ Dann holt sie tief Luft und fängt mit klarer, kräftiger Stimme an zu singen.
Die Filmautorin und Redakteurin Caroline Wenzel traf in zahlreichen Besuchen die Frauen eines griechischen Dorfes und hörte ihren Geschichten zu. Es sind sehr persönliche Rückblicke auf schmerzliche und glückliche Erlebnisse in wechselvollen Zeiten, vom Krieg bis zur Wirtschaftskrise.
Caroline Wenzel dokumentiert eindrucksvoll die große Lebenslust von vier Frauengenerationen einer Familie – von Marianthi, Evgenia, Despina, Margarita und Irini.

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« Antwort #823 am: 14.05.2019, 11:33:03 »
Athen und Attika
Zentrum der Antiken Welt

von Klaus Gallas

Klappentext: Mit zahlreichen Fotografien, Zeichnungen und Karten. Eingebettet in die homerische Landschaft Attika bietet Athen als älteste Metropole Europas und Austragungsort der Olympischen Spiele eine Fülle kultureller Schätze. in über 220 aktuellen Farbaufnahmen und zehn gehaltvollen Kapiteln porträtiert Klaus Gallas den Wandel des Zentrums der antiken Welt und beschreibt fesselnd dessen einzigartige Kulturgeschichte.

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Miltos Sachtouris - Die Uhren wechselten die Richtung
« Antwort #824 am: 18.05.2019, 16:26:20 »
Die Uhren wechselten die Richtung
von Miltos Sachtouris
Griechische Lyrik/Edition Romiosini


Sachtouris’ Dichtung ist geschlossen und ohne erkennbare Bezüge auf eine äußere Wirklichkeit, wenn auch er aus einem vertrauten oder gar traditionsbewussten bzw. Symbolbehafteten Fundus schöpft – der Mond, die Vögel, das Messer, der Hund oder das Blut immer wiederkehren. Seine Lyrik ist zuweilen duster und seine Welten wirken oft wie ein schlechter Traum. Die Verwandtschaft seiner Lyrik mit dem Surrealismus ist offensichtlich, jedoch ohne dessen programmatische Aggressivität noch die revolutionäre Ausrichtung aufzunehmen.

Miltos Sachtouris stammte aus einer alteingesessenen Familie von der Insel Hydra. Geboren wurde er 1919 in Athen. 1937 immatrikulierte er sich an der Juristischen Fakultät seiner Geburtsstadt. Sein literarisches Debüt gab 1938 unter einem Pseudonym. Kurz darauf brach er sein Studium ab und widmete sich ganz der Literatur. Sachtouris’ Dichtung ist hermetisch, selbstreflexiv, ohne sogleich erkennbare Bezüge auf die äußere Wirklichkeit. Dennoch schöpft er aus einem vertrauten, Anklänge an die poetische Tradition bewusst suchenden und symbolträchtigen Bildfundus, in dem Motive wie die Sonne, der Mond, die Vögel, das Meer, das Messer, der Hund oder das Blut immer wiederkehren. Dabei ist die evozierte Stimmung zuweilen düster, erinnern die von ihm geschaffenen literarischen Welten an einen Albtraum. Sachtouris’ Verwandtschaft zum Surrealismus ist in Vielem offensichtlich. Dessen programmatische Ausrichtung und revolutionären Furor übernimmt er indessen nicht. Sachtouris beeinflusste eine ganze Generation griechischer Dichterinnen und Dichter. Er starb 2005 in Athen.

Rezension auf „Fixpoetry“
Wird eine lyrische Arche die Menschheit retten?
https://bit.ly/2YGjMn7

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