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Autor Thema: Hellas Channel - Griechenland-Nachrichten vom 22.07.2012  (Gelesen 1307 mal)

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Griechenland: Abgeordnete bekommen ihre Büros doppelt bezahlt
Das griechische Parlament unterhält Büros, die es eigentlich nicht braucht. Zusätzlich zu ausgestatteten Büros, bekommen die Abgeordneten Geld für den Betrieb der Räumlichkeiten. Die Verwaltungskosten im griechischen Staatsapparat steigen unterdessen weiter.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/07/21/griechenland-parlamentarier-kassieren-8-millionen-euro-zulagen-fuer-voll-eingerichtete-bueros/

Red Globe
265 Tage Streik: Solidarität mit den Stahlarbeitern von »Elliniki Chalyvouirgia«!    |
Seit dem 31. Oktober 2011 streiken die Arbeiter des Stahlwerks »Elliniki Chalyvouirgia«, des größten Stahlunternehmens in Griechenland. Arbeit unter unmenschlichen Bedingungen mit Temperaturen über 110° C, Verbrennungen, Ohnmacht, tödliche Arbeitsunfälle wegen des schlechten Arbeitsschutzes und der schlecht gewarteten Ausrüstung sind der Preis für den Profit des Unternehmens, das mehr als 30 Prozent des heimischen Stahlmarktes kontrolliert und durch steigende subventionierte Exporte seine Position ausbaut.
http://www.redglobe.de/europa/griechenland/5368-265-tage-streik-solidaritaet-mit-den-stahlarbeitern-von-relliniki-chalyvouirgial

Drohende Pleite
IWF will Griechenland-Hilfen stoppen
Griechenland könnte schon im September pleitegehen. Der Internationale Währungsfonds hat nach Informationen des SPIEGEL der Brüsseler EU-Spitze signalisiert, dass er sich nicht an weiteren Hilfen für das Land beteiligen werde.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/euro-krise-iwf-will-griechenland-hilfen-stoppen-a-845718.html





Offline Heinz

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Antw:Hellas Channel - Griechenland-Nachrichten vom 22.07.2012
« Antwort #1 am: 22.07.2012, 11:07:34 »
Griechenland: Abgeordnete bekommen ihre Büros doppelt bezahlt

Die Überschrift ist insofern irreführend als sie den Eindruck erweckt, dass jeder einzelne Abgeordnete für sein Büro 8 Millionen bekommen würde. In Wahrheit sind das die jährlichen Bürokosten für alle 300 Abgeordneten. Also pro Abgeordneter ca. 2.200 Euro pro Monat. Da - meines Wissens nach - unter voll ausgestatteten Büros lediglich eine vollständige Möblierung zu verstehen ist, müssen die Abgeordneten von diesen monatlich 2.200 Euro die Kosten für Personal, Computer etc. bestreiten. Ich glaube, unsere deutschen Abgeordneten leben da ein wenig komfortabler.
"So gut, wie jeder schreiben und lesen lernt, muss jeder schreiben und lesen dürfen." Karl Marx

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Hellas Channel - Griechenland-Nachrichten vom 22.07.2012
« Antwort #2 am: 22.07.2012, 14:33:57 »
n-tv
Griechenland pleite, na und?
IWF dreht den Geldhahn zu

Die Regierung in Athen hat die Geduld des internationalen Währungsfonds offenbar lange genug strapaziert. Wie hochrangige IWF-Vertreter die Brüsseler EU-Spitze jetzt wissen lassen, sollen keine weiteren Hilfgelder mehr fließen. Damit wäre Griechenland binnen weniger Monate pleite.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/IWF-dreht-den-Geldhahn-zu-article6787586.html

Hannover Zeitung

Urlauber für Griechenland - Die Kykladen sind ein Paradies für "Inselspringer"
http://www.hannover-zeitung.net/magazin/reisetravel/47198225-urlauber-fuer-griechenland-die-kykladen-sind-ein-paradies-fuer-qinselspringerq

Focus Online
Griechenland-Hilfen gefährdet
IWF verärgert über schleppende Sparmaßnahmen

Griechenland braucht Zeit, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen und will vereinbarte Fristen für die auferlegten Sparauflagen neu verhandeln. Das würde die EU bis zu 50 Milliarden Euro mehr kosten. Der Internationale Währungsfond will den Geldhahn zudrehen.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-26613/griechenland-hilfen-gefaehrdet-iwf-veraergert-ueber-schleppende-sparmassnahmen_aid_785470.html

Welt Online
Währungsfonds prüft Stopp der Griechenland-Hilfen
Der IWF hat einem Bericht zufolge seinen Rückzug aus den Finanzhilfen für Athen signalisiert. Und der Fonds ist damit lange nicht der einzige. Eine Pleite Griechenlands rückt damit immer näher.
http://www.welt.de/wirtschaft/article108356655/Waehrungsfonds-prueft-Stopp-der-Griechenland-Hilfen.html

Wall Street Journal
Griechen bereiten sich auf weitere Lohnkürzungen vor
Als Griechenland dem Euro beitrat, brummten im Industriegebiet von Komotini fast 90 Fabriken. Heute sind in der Stadt im Nordosten Griechenlands gerade noch 26 in Betrieb. Am industriellen Niedergang in dieser mückenumschwärmten, ostmakedonischen Küstenebene zeigt sich ganz deutlich, wie die Gemeinschaftswährung die wirtschaftlichen Probleme in Südeuropa verschlimmert hat. Und warum Sondergipfel der europäischen Spitzenpolitiker allein der Krise in der Region nicht Herr werden können.
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10000872396390444330904577538410461019648.html?mod=WSJDE_latestheadlines


 



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